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Spielberichte der 1. Mannschaft 11/12
Kreisliga A (Kreis Westsachsen)
13. Spieltag: 03.12.2011 - 14.00 Uhr
SV Muldental Wilkau Haßlau I. - SG 48 Schönfels I 1 : 0 ( 1 : 0 )

Vom letzten Punktspiel des Jahres und der Hinrunde kehrte die 1. Mannschaft unnötigerweise ohne Punkte zurück. Der Gastgeber begann wie die Feuerwehr und setzte in den ersten 25 Minuten die SG 48 mit hoher Laufbereitschaft, kraftvollem und im Offensivbereich auch variantenreichem Spiel massiv unter Druck. Kevin Engel, Eric Möckel und Ralf Pinkawa hatten mehrfach Möglichkeiten für Treffer auf dem Fuß, doch Keeper Julian Matzat und die umgestellte Abwehr um Libero David Müller - Tommy Klötzer fehlte krankeitsbedingt - sowie die Abschlussschwäche der Heimmannschaft sorgten dafür, dass es nur einmal einschlug. Dies geschah in der 15. Minute als der stark spielende Kevin Engel das Leder über den in dieser Situation etwas zu weit vor dem Tor positionierten Keeper ins Netz setzte. Nach einer halben Stunde befreite sich das Plexgrund-Team vom Druck des Gegners, überwand den Respekt und kam selbst in die Partie. Ein erstes Achtungszeichen gab es nach Angriff über Thomas Hallmann und Christopher Darr. Dessen gefährliche Eingabe verpassten die Spieler beider Teams.
Schrittweise übernahm die SG 48 das Zepter und setzte in der zweiten Hälfte eindeutig die Akzente. Wilkau Haßlau kam nur noch gelegentlich zu eigenen Angriffen, hatte allerdings in der 80. Minute im direkten Torbereich eine Chancenfolge, z. T. mit abseitsverdächtiger Stellung, die durchaus einen zweiten Treffer bringen konnte. Ansonsten lief das Spiel aber ständig in Richtung Gastgebertor. Es fehlte dabei jedoch einfach der letzte Biß und so endeten die Angriffe zumeist in ungenutzten Halbchancen. Damit blieb die deutliche Steigerung im Spielverlauf mit einer überlegen geführten zweiten Halbzeit unbelohnt - Rang 5 wird ins neue Jahr getragen während SV WH als Verfolger des Halbzeitmeisters SG Motor Thurm zu beachten sein wird.

SG 48: Matzat, Penzel, Müller, Hoffmann, Keßler, Bauer ( 71. Zielinski ), Particke, Darr, Hallmann, Schädlich, Mehlhorn.
Tore: 1 : 0 Kevin Engel ( 15. ), Schiedsrichter: Heiko Rößler, SV 1861 Ortmannsdorf; Zuschauer: 50

12. Spieltag: 27.11.2011 - 14.00 Uhr
SG 48 Schönfels I - SV 1861 Ortmannsdorf 2:1 (1:0)

Verdient blieben die 3 Punkte im Plexgrund, war doch das Schulz-/Prager-Team über weite Strecken bestimmend und setzte die spieltechnischen Vorteile auch in zahlreiche Chancen um, doch die Ausbeute blieb zu mager und am Ende hätte es auch noch anders kommen können...
Im ersten Spielabschnitt gab es die besten Möglichkeiten als Christopher Darr zweimal durchging und zuerst von rechts nur den Pfosten traf ( 10. ) und dann von der linken Seite am Gästekeeper scheiterte ( 20. ). Dazwischen setzte der agile Marcel Mehlhorn mit einem Fallrückzieher von der Strafraumgrenze ein Zeichen.
Der sich abzeichnende Führungstreffer fiel dann mit einem Freistoßknaller von Mirko Particke aus 25 Metern ins Dreieck ( 36. ).
Die Ortmannsdorfer Gäste, mit dem Achtungszeichen des Vorwochensieges gegen SV Kirchberg angereist, blieben bei ihren Kontern jedoch gefährlich. So mußte Keeper Julian Matzat einen Freistoß von Frank Werner über die Latte wischen ( 38. ) und mit viel Einsatz gegen den Daniel Tittes klären ( 43. ). Auch Marcel Unger bereitete mit seinem einsatzstarken Spiel der weitestgehend stabil von Tommy Klötzer organisierten Abwehr gelegentliche Probleme.
Aus dem Zusammenspiel von Mirko Particke und Felix Bauer resultierte dann in der 48. Minute eine Gelegenheit, bei der sich jedoch der talentierte Nachwuchsmann der SG 48 zu weit vom Tor abdrängen ließ.
Der zweite Treffer fiel nach einem sehenswerten Spielzug über Mirko Particke, Alexander Keßler auf Maximilian Schädlich, der noch an Torhüter Ingo Scharf scheiterte - doch Marcel Mehlhorn platzierte das Leder im Nachschuß ins Netz ( 52. ).
Danach lief das Schönfelser Offensivspiel immer besser. Marcel Mehlhorn, Maximilian Schädlich, Mirko Particke mit schlitzohrigem Spekulieren in zwei Situationen, auch Marcus Penzel und der eingewechselte Thomas Hallmann hatten Möglichkeiten zum Ausbau der Führung auf dem Fuß. Auch ein gefährlicher Freistoß von David Müller ging nur knapp am Tor vorbei. Selbst einen Foulstrafstoß konnte die Heimmannschaft nicht nutzen. Torhüter Scharf wehrte den von Marcel Mehlhorn getretenen Ball ab ( 69. ). Vom Spielverlauf eigentlich unerwartet kam dann der Anschlußtreffer der Gäste als Frank Werner einen Freistoß aus 30 Metern in den Strafraum schlug und der Ball durch das vielbeinige Gewirr an Abwehr- und Angriffsspielern ins Toreck trudelte. In der Schlußminute hätte die SG 48 fast noch auf den Lohn der insgesamt recht soliden Leistung verzichten müssen als ein Distanzschuß den Weg ins Tor fand - doch der Linienrichter zeigte sofort die Abseitsstellung an, womit der Adventsdreier besiegelt war.

SG 48: Matzat, Müller, Klötzer, Hoffmann, Keßler, Penzel, Particke, Darr ( 85. M. Kornaretzky ), Bauer ( 63. Zielinski ), Mehlhorn, Schädlich ( 77. Hallmann ) .
Tore: 1 : 0 Mirko Particke ( 36. ), 2 : 0 Marcel Mehlhorn ( 52. ), 2 : 1 Frank Werner ( 87. ).
Schiedsrichter: Peter Hübsch, Wüstenbrander SV; Zuschauer: 70

11. Spieltag: 19.11.2011 - 14.00 Uhr
FC Sachsen Steinpleis-Werdau II. - SG 48 Schönfels I 0:2 (0:0)

Nach der kämpferisch starken und auch spielerisch durchaus guten Leistung im vorwöchentlichen Pokalfight boten die Plexgrundkicker diesmal nur triste Magerkost und erreichten mühevoll den Auswärtssieg beim abgeschlagenen Tabellenletzten.
Im ersten Abschnitt verlief das Spiel überwiegend zwischen den Strafräumen; Torszenen - absolute Mangelware. In zwei Szenen strahlte etwas Gefahr von der SG 48 aus, so als David Müller in der 30. Minute mit einem Paß in die Tiefe Thomas Hoffmann in Position brachte, der aber am langen Eck verzog. Maximilian Schädlich scheiterte nach einem der seltenen gelungenen Spielzüge über Mirko Particke und Christopher Darr in der 41. Minute am Keeper der Gastgeber.
Der Schönfelser Schlußmann Julian Matzat mußte erstmals in der 45. Minute bei einer flachen Eingabe eingreifen.
In der 2. Halbzeit setzte sich die harmlose Partie beider Vertretungen fort, zumindest kam es aber zu etwas mehr an Strafraumsituationen. Bei einem Konter der Gastgeber konnte Tommy Klötzer gerade noch auf der Torlinie retten ( 54. ) und die Schulz-/Prager-Elf wurde nach einem 20 Meter-Freistoß gefährlich als die Offensivkräfte Marcel Mehlhorn und Maximilian Schädlich in Schußposition kamen und dann der zuvor eingewechselte Felix Bauer das Leder nur an den Pfosten setzte ( 60. ).
Christopher Darr sorgte dann in der 63. Minute für die Führung als er ein Zuspiel von Felix Bauer aufnahm und aus der Drehung seinen 20 Meter-Schuß unhaltbar ins Dreieck hämmerte. Den Ausbau der Führung vergab das Team nach einem Darr-Freistoß, den der Keeper abprallen ließ - Felix Bauer brachte den Nachschuß nicht am Torwart vorbei ( 66. ).
Danach kam der Gastgeber in seine stärkste Phase, da überraschenderweise die SG 48 mit der Führung im Rücken keine Sicherheit ins eigene Spiel bekam.
Benjamin Kupfer und Christoph Stein vergaben ihre Chancen bzw. scheiterten am glänzend reagierenden Julian Matzat.
In den letzten Spielminuten konnten das Schönfelser Team dann doch noch die größer werdenden Räume nutzen, vergaben zuerst eine Chance nach Spielzug Particke/Darr, bevor dann Maximilian Schädlich ein Zuspiel aus dem Mittelfeld heraus allein vor dem Torhüter zum Endstand verwertete.

SG 48: Matzat, Penzel ( 88. Zielinski ), Klötzer, Müller, Keßler, Hoffmann, Particke, Darr, Hallmann ( 54. Bauer ), Mehlhorn ( 89. R. Kornaretzky ), Schädlich.
Tore: 0 : 1 Christopher Darr ( 63. ), 0 : 2 Maximilian Schädlich ( 90. ). Schiedsrichter: Thomas Pfefferkorn, SV Motor Zwickau Süd; Zuschauer: 50

Glückauf-Pokal Viertelfinale: 13.11.2011 – 13.30 Uhr
SG 48 Schönfels I. - Meeraner SV I. 3 : 4 ( 1 : 1 )

Derzeit scheint der Fluch der letzten Minute gegen die SG 48 Schönfels zu bestehen. Wie in der Vorwoche fiel auch in diesem umkämpften, jederzeit spannenden Pokalduell die Entscheidung gegen den Gastgeber in der Nachspielzeit.
Damit fand die engagierte, über weite Strecken auch spielerisch gute Leistung der ersatzgeschwächten Plexgrundelf ( Röhnert, Schneider verletzt, Darr gesperrt ) keine Belohnung.
Die Partie sah von Beginn an beide Mannschaften auf Augenhöhe und es gab neben vielen Zweikämpfen im Mittelfeld auch Strafraumszenen auf beiden Seiten. Die zahlreichen Zuschauer bereuten ihr Kommen sicherlich nicht.
Die Gäste - als Zweitplatzierter der neuen Westsachsenliga in der Favoritenrolle - gingen in der 20.Minute mit einem Kopfball von Ronny Graubner nach einem von der rechten Seite geschlagenen Freistoß in Führung. Nicht nur in dieser Szene wurde sichtbar, dass die Lufthoheit nicht beim Gastgeber lag. In der Folge ergaben sich für die Gäste die größten Chancen bei einem weiteren Kopfball, diesmal vom 10-er Michele Goldacker (28.) - die Rettung erfolgte kurz vor der Torlinie sowie von Eric Fischer, der allein vor Keeper Julian Matzat scheiterte (34.). Auch die SG 48 erarbeitete sich Möglichkeiten, so als Marcus Penzel auf der rechten Seite durchlief, die Gefahr erst mit Ahndung seines Stürmerfouls verpuffte und als Marcel Mehlhorn nach einem genauen Zuspiel von Mirko Particke allein vor Gästekeeper Thomas Seidel scheiterte. Hier wäre eine schnellere Abschlußhandlung sicher wirkungsvoller gewesen.
Der verdiente Ausgleichstreffer fiel aber noch vor der Pause - Maximilian Schädlich nahm einen Fehlpaß der Gäste auf, behauptete das Leder und vollendete von der Strafraumgrenze eiskalt in der 38. Minute.
Die zweite Halbzeit dieser durchweg temposcharfen Partie verlief noch spannender. Silvio Ollert schloß einen geradlinigen Angriff platziert ins linke Eck zur Gästeführung ab (52.), doch als der sein bisher bestes Spiel im Schönfelser Dress zeigende Thomas Hallmann im Strafraum unfair vom Ball getrennt wurde, zögerte Schiedsrichter Hergt keine Sekunde - Marcel Mehlhorn verwandelte den Elfmeter souverän (61.). Nach einem schnellen Angriff über den eingewechselten Felix Bauer und Mittelfeldregisseur Mirko Particke hatte der fleißige und ballsichere Marcel Mehlhorn die Führung auf dem Schlappen, scheiterte aber am Gästekeeper.
Einen Rückschlag gab es für das Schulz-/Prager-Team in der 70. Minute. Keeper Matzat, sonst sicherer Rückhalt, patzte bei einem hoch hereingeschlagenen Ball. Den abprallenden Ball schob Marcel Pohle zur Führung ein (70.).
Kurz danach sah der einsatzstarke Tommy Klötzer das zweite Mal gelb und mußte das Spielfeld verlassen, doch die nun noch 10 Plexgrundler steckten nicht auf. Es gab den verdienten Lohn als Marcel Mehlhorn sich auf der rechten Seite durchtankte und sein straffer Schuß vom Keeper abprallte - der eingewechselte Routinier Sven Oettel vollendete nach seinem bereits vollzogenen Abschied im " Zugabespiel " zum erneuten Ausgleich (77.).
Die Schlußphase bestritten beide Mannschaften mit offenen Visier - eine Verlängerung war scheinbar nicht erwünscht.
Chancen gab es fast im Minutentakt, viel Einsatz - u.a. sei hier auch die engagierte Partie von Kapitän Alexander Keßler, David Müller und Thomas Hoffmann erwähnt - Dramatik pur bis zum Ende. Doch kurz vorher dann doch noch die Entscheidung für die Gäste. Eric Fischer schlenzte einen lang geschlagenen Ball direkt über Julian Matzat ins Tor.

SG 48: Matzat, Keßler, Klötzer, Müller, Zielinski ( 60. Bauer ), Penzel, Particke, Hoffmann, Hallmann, Mehlhorn, Schädlich ( 73. Oettel ).
Torfolge: 0 : 1 Ronny Grabner (20.), 1 : 1 Maximilian Schädlich (38.), 1 : 2 Silvio Ollert (52.), 2 : 2 Marcel Mehlhorn FE (61.), 2 : 3 Marcel Pohle (70.), 3 : 3 Sven Oettel (77.), 3 : 4 Eric Fischer (90+1).
Schiedsrichter: Spf. Roman Hergt, VfL 06 HOT, Zuschauer: 200

10.Spieltag:06.11.2011 - 14.00 Uhr
SG 48 Schönfels I - SV Planitz I. 0:1 (0:0

Über weite Strecken des Spieles war zwar jeder Ball umkämpft, doch die Partie verlief zumeist zwischen den Strafräumen - Torraumszenen blieben lange Zeit Mangelware. Die Gastgeber mußten auf ihren aktuellen Torjäger Marcel Mehlhorn verzichten, zudem fehlte der Langzeitverletzte David Schneider. Mit dem Ausscheiden von Rico Röhnert, für den ein Zusammenprall kurz vor dem Pausenpfiff das Ende der Partie brachte - gute Besserung nach dieser schweren Kopfverletzung ! -, ging weitere Offensivwirkung verloren.
Nach einer Stunde wurde der SV Planitz in seinen Bemühungen, den Dreier zu erzielen, etwas aktiver. In der 64. Minute gab es drei Großchancen in Folge als die Schönfelser Abwehr nach Gästeangriff und folgenden Eckbällen gleich mehrfach vor bzw. auf der Linie klären konnte. Als der sicher amtierende Referee, Spf. Richter, bei einem mißlungenen Abwehrversuch im Schönfelser Strafraum auf Foulstrafstoß entschied, schien die Planitzer Führung unvermeidlich. Doch Keeper Julian Matzat hielt den von Jens Brunner getretenen Ball bravourös, auch den Nachschuß entschärfte er reaktionsschnell und der zweite Nachschuß landete am Pfosten. Die größte Chance für das Plexgrundteam hatte in der 89. Minute Maximilian Schädlich, doch der Gästekeeper Kenthy Schnabel wehrte den harten Schuß aus 20 Metern zur Ecke ab.
In der Schlußminute dann doch noch der Dreier für die Gäste als nach einem Eckball Thomas Clauß am langen Eck nicht abgedeckt war und vollenden konnte. In der Nachspielzeit wehrte Julian Matzat nochmals einen harten Schuß der Planitzer ab.
Einsatzwillen konnte man den Mannen des Schulz-/Prager-Teams nicht absprechen, auch im Abwehrbereich wirkte der Einsatz von Mirko Particke stabilisierend, doch für die eigene Wirkung nach vorn wurden die Grenzen im spielerischen Potentzial aufgedeckt.

SG 48: Matzat, Müller, Particke, Klötzer, Keßler, Hoffmann, Darr, Röhnert ( 46. Zielinski ), Hallmann, Penzel, Schädlich.
Schiedsrichter: Spf. Marcel Richter, VfL 05 HOT, Zuschauer: 130; Tor: 0 : 1 Thomas Clauß ( 90. ).

4. Spieltag (Nachholespiel): 31.10.2011 - 14.00 Uhr
SpVgg Schedewitz – SG 48 Schönfels 0:3 (0:3)

Mit einem ungefährdeten 3:0-Erfolg im Auswärtsspiel bei der SpVgg Schedewitz kletterten die Schönfelser auf den 4.Tabellenplatz. Dabei gab es diesmal einige Umstellungen im Mannschaftsgefüge, so lief Mirko Particke als Abwehrchef auf und Christopher Darr spielte im Mittelfeld. Die Gastgeber, die verletzungsbedingt auf Ricky Bauer und Stiev Rampel verzichten mussten, hatten in dieser Partie nur eine klare Torchance, als der Schedewitzer David Müller in der 13.Minute allein auf Julien Matzat zulief, den Ball auch am SG-Keeper vorbei schob, aber nur den Torpfosten traf. Im direkten Gegenzug scheiterte Maximilian Schädlich zunächst am Torhüter der Spielvereinigung Jens Winkler, den Nachschuss jagte Markus Penzel zur Gästeführung ins Netz. Danach hatten die Schützlinge von Trainer Jens Schulz einige klare Chancen zur Resultatserhöhung, verfehlten das gegnerische Gehäuse mehrmals nur knapp. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 150 Sekunden sorgte Maximilian Schädlich kurz vor dem Seitenwechsel für die Vorentscheidung.

In der zweiten Halbzeit war Schönfels weiter klar tonangebend, ließ aber die spielerische Präzision, den Druck und die Genauigkeit beim Abschluss vermissen. Zudem liefen die Gäste mehrmals in die Abseitsfalle der Platzherren. So blieb es beim verdienten 3:0-Erfolg. (GD) Schönfels mit: Matzat; Müller, Particke, Klötzer, Keßler, Hoffmann, Röhnert, Darr (83. Kunert), Penzel (63. Hallmann), Mehlhorn (78. M. Kornaretzky), Schädlich. – Tore: 0:1 Penzel (14.), 0:2 und 0:3 Schädlich (40. und 43.). – Zuschauer: 105. – Schiedsrichter: Freier (FSV Zwickau).

9. Spieltag: 29.10.2011 - 15.00 Uhr
VfB Wildenfels I - SG Schönfels I 1:1 (1:0)

Die Elf aus dem Plexgrund ließ an der Wildenfelser Lindenallee zwei Punkte liegen, musste trotz deutlicher spielerischer Vorteile am Ende sogar froh sein, einen Zähler im Gepäck zu haben. Die Wildenfelser waren taktisch hervorragend eingestellt, machten mit zwei Viererketten die Räume eng und standen meist mit neun Mann in der eigenen Hälfte. Bei blitzschnellen Kontern, die fast ausnahmslos über den starken Richard Sachs liefen, sorgten die Rosenstädter mehrmals für Alarmstufe eins im Schönfelser Strafraum. Bei einem dieser schnellen Gegenzüge konnte Sachs im Gästestrafraum nur durch ein Foul gebremst werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Standard-Spezialist Andy Kuczka souverän zum 1:0. Unverständlich dass auf der Gegenseite das gleiche Foulspiel im Strafraum an Marcel Mehlhorn nicht mit einem Strafstoß geahndet wurde (26.). Bei einem 20-Meter-Knaller von Christopher Darr (23.) und einem Kopfball von Rico Röhnert (44.) erwies sich VfL-Keeper Michael Seifert als Meister seines Faches. Doch auch Julien Matzat konnte sich auszeichnen, beispielsweise als er in der 46.Minute einen Schuss von Sachs reaktionsschnell an die Querlatte lenkte. Nach einer Freistoßflanke durch Christopher Darr von der rechten Seite sorgte Rico Röhnert mit einem lehrbuchreifen Kopfball für den 1:1-Ausgleich. Danach hatten Marcel Mehlhorn, der frei vor dem Wildenfelser Keeper scheiterte (64.) und Maximilian Schädlich mit einem Lattentreffer (75.) den Siegtreffer auf den Füßen. Doch auch auf der Gegenseite musste Julien Matzat bei zwei Kontern noch einmal sein ganzes Können zeigen, um keinen weiteren Gegentreffer zuzulassen. (GD)

Schönfels mit: Matzat; Müller, Klötzer, Darr, Kessler (74. Zielinski), Hoffmann, Particke, Röhnert, Penzel, Schädlich (78. Hallmann), Mehlhorn. – Tore: 1:0 Kuczka (11. Foulelfmeter), 1:1 Röhnert (..) SR: Wagner (FSV Dennheritz). – Zuschauer: 40.

8. Spieltag: 23.10.2011 – 15.00 Uhr
SG 48 Schönfels I. - SG Motor Thurm I. 1 : 5 ( 1 : 3 )

Verdient holte der Tabellenführer die Punkte und zeigte dem Plexgrundteam den Unterschied zu einer Spitzenmannschaft auf.
Von Beginn an bestritt die SG Motor Thurm die Partie mit vollem Einsatz, hohem läuferischen Aufwand und Konsequenz bei der Chancenverwertung. Das Schulz-/Prager-Team schien bereits in der Anfangsphase beeindruckt und war nicht in der Lage, die vorgegebene taktische Marschroute umzusetzen. Mit einem Doppelschlag in der 10. und 11. Minute stellten die Gäste die Weichen recht früh auf Sieg. Matthias Krause vollendete zuerst nach einer Ecke und danach verwertete er einen der gefährlich getretenen Freistöße des auffällig agierenden Mario Bletsch. Die Schönfelser Abwehr und Keeper Matzat hatten damit Probleme. Auch beim dritten Treffer zeigte der Spitzenreiter seine Qualitäten als Alexander Kunz sich energisch den Ball erkämpfte und gegen die Schönfelser Abwehr durchsetzte, dann unhaltbar ins Dreieck vollendete.
Die erste Chance der Gastgeber ließ Christopher Darr in der 29. Minute liegen. Von Marcel Mehlhorn freigespielt zog er das Leder am Tor vorbei.
Als der jederzeit souveräne Leiter dieses nicht ganz einfach zu pfeifenden Spieles, Spf. Angelo Stringile, in der 37. Minute dem Thurmer David Tschirch nach dessem zweiten heftigen Foul die gelb-rote Karte zeigte, keimte wieder etwas Hoffnung im Plexgrund auf, besonders nachdem Mirko Particke mit direkt verwandeltem Freistoß das 1 : 3 erzielte ( 42. ). Bereits eine Minute später vertagte Julian Matzat die Entscheidung der Partie als er gegen den durchgelaufenen Mario Bletsch reaktionsschnell parierte.
In der zweiten Hälfte mühte sich das Team der SG 48 um Spielanteile und weitere Treffer, konnte jedoch gegen die zwar dezimierten, aber dennoch bei Kontern immer brandgefährlichen Gäste nur begrenzt Wirkung erzielen. Ein Hoffmann-Kopfball an die Latte ( 60. ) und ein Pfostenschuß durch die Thurmer Abwehr selbst ( 78. ) blieben die zu magere Ausbeute.
In der Nachspielzeit kam es dann noch knüppeldick als zuerst Frank Riedel einen Konter zum 4 : 1 abschloß und dann Jürgen Burkhardt einen Foulelfmeter zum Endstand verwertete.

SG 48: Matzat, Donnerhack ( 61. Zielinski ), Klötzer, Darr, Keßler, Müller, Röhnert, Particke, Hoffmann, Schädlich, Mehlhorn.
Torfolge: 0 : 1/0 : 2 Matthias Krause ( 10./11. ); 0 : 3 Alexander Kunz ( 25. ), 1 : 3 Mirko Particke ( 42. ), 1 : 4 Frank Riedel ( 90. ), 1 : 5 Jürgen Burkhardt ( 90. ); Schiedsrichter: Spf. Angelo Stringile, VfB 05 HOT; Gelb-Rot: David Tschirch ( Thurm - 37. ), Zuschauer: 120

7. Spieltag: 16.10.2011 – 15.00 Uhr; Kreisliga A
VfB Eckersbach I. - SG 48 Schönfels I. 0 : 6 ( 0 : 4 )

Ungefährdet holte die SG 48 die Punkte in Eckersbach und ließ von Beginn an keinerlei Zweifel am Spielausgang aufkommen. Die Weichen wurden bereits in der Anfangsphase mit einem Doppelschlag in Minute 5 und 6 gestellt.
Zuerst zirkelte Mirko Particke das Leder mit viel Effet aus ca. 25 Metern ins Dreiangel und im nächsten Spielzug wurde Marcel Mehlhorn von Markus Penzel in Szene gesetzt und ließ dem Eckersbacher Keeper Thomas Teichert keine Chance. Die Plexgrundelf setzte die klare Überlegenheit bis zum Halbzeitpfiff noch in zwei weitere Treffer um - Rico Röhnert aus 25 Metern und wiederum Marcel Mehlhorn - diesmal mit Fallrückzieher - nach einem abgewehrten Schuß von Markus Penzel waren die Schützen.
In der zweiten Halbzeit ließ im Gefühl der sicheren Führung die Konzentration bei der Schulz-/PragerElf nach und teilweise wirkte die Partie auf beiden Seiten etwas zerfahren. Die Überlegenheit des Gästeteams war dennoch nicht zu übersehen.
Zwei Treffer wurden wegen Abseitsstellung nicht anerkannt, doch Maximilian Schädlich konnte in der 71. Minute nach Vorarbeit von Marcel Mehlhorn aus abseitsverdächtiger Stellung Treffer Nummer 5 erzielen. Der dritte Treffer von Marcel Mehlhorn nach Zuspiel von Mirko Particke ( 85. ) brachte den Endstand gegen die harmlosen Gastgeber.

SG 48: Matzat, Müller, Klötzer, Darr, Keßler, Hoffmann, Particke, Röhnert, Penzel ( 68. Zielinski ), Schädlich ( 82. M. Kornaretzky ), Mehlhorn.
Tore: 1 : 0 Mirko Particke ( 5. ), 2 : 0/4 : 0/6 : 0 Marcel Mehlhorn ( 6./34./85. ), 3 : 0 Rico Röhnert ( 28. ), 5 : 0 Maximilian Schädlich ( 71. ); Schiedsrichter. Sacha Becher, SV Rotation Langenbach; Zuschauer: 100.

Glückauf-Pokal Achtelfinale: 09.10.2011 – 15.00 Uhr
SG 48 Schönfels I. - SV Planitz I. 1 : 0 ( 0 : 0 )

Aus einem jederzeit spannenden und über weite Strecken auch spielerisch anschaubaren Duell ging der Gastgeber durchaus verdient als Sieger hervor. Dieser Erfolg gewinnt an Wert durch den Fakt, dass ab der 14. Minute die Partie in Unterzahl bestritten werden mußte.
Nach einer Gedenkminute für die in den letzten Tagen viel zu früh verstorbenen langjährig aktiven Vereinsmitglieder der SG 48 Heinz Klötzer ( 57 ) und Helmar Weigel ( 62 ) begann die Partie ohne Abtastphase. Chancen auf beiden Seiten ergaben sich schon in den ersten 10 Minuten und auf eine lange Nullnummer deutete Nichts hin.
In der besagten 14. Minute setzte Schiedsrichter Kühnert ein Zeichen, das durchaus fragwürdig war. Im Mittelfeld gingen Christopher Darr und zwei Spieler der Gäste mit viel Einsatz zur Sache, doch die rote Karte für den Schönfelser Spieler war eindeutig zu hart und unverhältnismäßig auch zu vielen anderen Situationen im Spielverlauf.
Natürlich war danach eine gewisse Verunsicherung im Schulz-/Prager-Team zu spüren. Doch mit viel Einsatz und Laufbereitschaft wurde die Unterzahl im weiteren Spielverlauf ausgeglichen. Noch vor der Pause kam nach zwei Freistößen von Rico Röhnert bzw. David Müller Gefahr für das Planitzer Tor auf, die vielbeinige Mauer konnte aber abblocken.
Gleich nach Wiederanpfiff leistete sich die Abwehr der Platzbesitzer einen der diesmal wenigen Fehler und der Planitzer Patrick Friedrich kam in Ballbesitz, konnte völlig frei aufs Tor zulaufen. Julian Matzat behielt die Nerven und reagierte blendend, sicherte so die Null. Im direkten Gegenzug eine ähnliche Szene für die Plexgrundelf, doch hier wird der freigespielte Rico Röhnert im letzten Moment noch abgedrängt.
Zwischen der 55. und 60. Minute lag der Torschrei mehrfach auf den Lippen der Zuschauer. Der Gästekeeper Kenthy Schnabel reagierte bei Distanzschüssen und den daraus resultierenden zweiten Bällen reaktionsschnell.
Zwischen der 65. und 75. Minute hatte man das Gefühl, dass die SG 48 evtl. doch noch Kräfteprobleme bekommen könnte und die Gäste ihre Überzahl nutzen. Doch ein Distanzschuß von Jan Bemmann, den Julian Matzat zur Ecke lenkte, und zwei Aktionen von Thomas Clauß bzw. Kapitän Marcus Rockstein, die beide am langen Eck vorbei zielten, blieben die erfolglose Ausbeute. Weitere Aktionen blieben in den " Fangarmen " des jederzeit Sicherheit ausstrahlenden Keepers Julian Matzat hängen.
Die Abwehr um Tommy Klötzer, David Müller, Alexander Keßler stand sicher und neben Rico Röhnert kamen auch Marco Zielinski, Marcus Penzel, Thomas Hoffmann im Mittelfeld sowie der über weite Phasen als einzige Spitze durchaus wirkungsvoll agierende Marcel Mehlhorn immer besser ins Spiel. Selbst der verletzungsbedingte Ausfall von David Schneider riß keine Lücke, der eingewechselte Maximilian Schädlich fand sofort in die Partie.
In der 79. Minute war der Lohn sehr nah als Marcel Mehlhorn sich nach weitem Paß durchtankte. Keeper Schnabel rettete gegen ihn und in der Folge auch gegen Rico Röhnert. Im nochmaligen Nachsetzen drückte Marcel Mehlhorn das Leder ins Netz, doch der Abseitspfiff verwehrte die Toranerkennung.
Unbeeindruckt kämpfte die SG 48 weiter und wurde schon zwei Minuten später belohnt. Schiedsrichter Kühnert zeigte nach einer Rangelei im Strafraum auf den Elfmeterpunkt. Rico Röhnert trat an und konnte im Anschluß an die Abwehrparade von Keeper Schnabel im Nachschuß vollenden - für ihn ein verspätetes Geschenk zum vortäglichen Geburtstag ( Glückwunsch zum 21.-ten ). Die restlichen Minuten incl. der 3-minütigen Nachspielzeit versuchten die Gäste nochmals den Druck zu erhöhen, doch das Team der SG 48 ließ sich diesen Erfolg nicht mehr aus der Hand nehmen.
Diese Partie hat gezeigt, dass über den Kampf auch die spielerischen Mittel freigesetzt werden und damit gegen jede Mannschaft dieser Spielklasse bestanden werden kann.

SG 48: Matzat, Keßler ( 88. Hallmann ) , Klötzer, Darr ( 14. RK ), Müller, Penzel, Hoffmann ( 89. Bauer ), Röhnert, Schneider ( 61. Schädlich ), Zielinski, Mehlhorn.
Tor: 1 : 0 Rico Röhnert ( 81. ); Schiedsrichter: Spf. Kühnert, SV Heinrichsort/Rödlitz; Zuschauer: 130; RK: Ch. Darr ( 14. ).

6. Spieltag: 01.10.2011 – 15.00 Uhr
SV 1861 Kirchberg I. - SG 48 Schönfels I. 2 : 2 ( 2 : 2 )

Einerseits Freude, dass aus einem Rückstand noch ein Remis beim bisher verlustpunktfreien Spitzenreiter wurde, andererseits aber auch nachdenkliche Mienen bei den Schönfelser Spielern und Verantwortlichen - denn hier war mehr drin !
Den Auftakt der Partie verschliefen die ohne den erkrankten David Müller auflaufenden Kicker der SG 48.
Von Selbstvertrauen keine Spur, Siegeswille Fehlanzeige; dafür inkonsequente Spielweise, die den Gastgebern zwei Treffer ermöglichten, dei denen der Doppelschütze, Sven Leistner, eigentlich nur Danke sagen konnte. Bereits in der 9. Minute kam er nach einem lang gezogenen Freistoß unbedrängt im Strafraum an das Leder und vollendete gegen den chancenlosen Keeper Matzat zur Führung. Zehn Minuten später wurde Leistner aus dem eigenen Mittelfeld heraus in Szene gesetzt und traf aus der Drehung zum zweiten Male - dabei wieder sträflich frei gelassen.
Erst nach ca. 25 Minuten wurde die angezogene Bremse beim Schönfelser Team gelöst. Jetzt hielt man dagegen und kam damit auch besser ins Spiel, erreichte in der Phase vor der Pause sogar spielerische Überlegenheit.
Die beiden Torschützen vom Dienst drückten das auch im Ergebnis aus. Rico Röhnert vollendete eiskalt nach einem Angriff über die rechte Seite ( 38. ) und Marcel Mehlhorn erzielte den Ausgleich kurz vor dem Pausenpfiff als er sich mit einer starken Einzelleistung durchtankte und den Kirchberger Keeper Thuy überwand.
Im zweiten Abschnitt herrschte weitestgehend spielerische und chancenmäßige Gleichwertigkeit. Julian Matzat mußte gegen Kirchbergs Norman Schubert nach einem Abwehrschnitzer klären ( 58. ). Gefahr für sein Tor kam zumeist aus Standards auf, so zwischen der 60. und 70. Minute bei einem Schubert-Freistoß und bei einem Leistner-Kopfball im Anschluß an einen Eckstoß.
Doch auch die Plexgrund-Elf zog die Zügel an. Aus Abwehr und Mittelfeld wurde der Druck erhöht und die Kirchberger Abwehr hatte durchaus Mühe gegen Röhnert, Mehlhorn, Particke, Hoffmann und dem eingewechselten Hallmann Treffer zu vermeiden. Allerdings fehlte bei diesen Angriffsbemühungen noch etwas der letzte Biß.
Am Ende ein wohl verdientes Remis mit dem eingangs beschriebenen Fazit - es war mehr drin.
SG 48: Matzat, Keßler, Klötzer, Darr, Penzel, Hoffmann, Röhnert, Particke, Zielinski ( 46. Schneider ), Mehlhorn, Schädlich ( 78. Hallmann ).
Tore: 1 : 0/2 : 0 Sven Leistner ( 9./19. ), 2 : 1 Rico Röhnert ( 38. ), 2 : 2 Marcel Mehlhorn ( 45. ).
Schiedsrichter: H. Nötzold, SV Härtensdorf; Zuschauer: 100

5.Spieltag: 25.09.2011 – 15.00 Uhr
SG 48 Schönfels I. – ESV Lok Zwickau II. 2 : 0 ( 2 : 0 )

Bei wunderschönem Altweibersommerwetter war der Dreipunktegewinn des Plexgrundteams über die gesamte Spielzeit nicht in Gefahr. Die spielerischen Vorteile führten zu deutlich mehr Chancen und zu sichtbarem Übergewicht im Verlaufe des Matches. Die Angriffsreihe der Gäste konnte sich in keiner Phase wirkungsvoll durchsetzen, während bei der SG 48 eine zumeist sichere Defensivabteilung und ein lenkendes Mittelfeld mit den beiden Strategen Mirko Particke und Rico Röhnert den Grundstein für den Sieg legte.
Der Führungstreffer fiel in der 16. Minute als Rico Röhnert nach einem Angriffszug über Mirko Particke und Marcel Mehlhorn in Ballbesitz kam und aus 16 Metern entschlossen abdrückte. Dem Gästekeeper blieb keine Chance.
Erst in der 23. Minute mußte Torhüter Julian Matzat eingreifen und einen langgezogenen Schlenzer zur Ecke klären. Ansonsten verlebte er weitestgehend einen ruhigen Nachmittag, konnte lediglich nochmals in der 76. Minute bei einer ähnlichen Situation eingreifen.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff lenkte Marcel Mehlhorn einen Freistoß per Kopf zur 2 : 0 Führung ins Gästetor und führte damit praktisch schon die Vorentscheidung herbei.
Im zweiten Abschnitt war der Spielablauf im wesentlichen unverändert, doch Schüsse von David Schneider, Rico Röhnert, Thomas Hoffmann, Mirko Particke blieben im Abwehrblock stecken oder verfehlten das Gästetor.
Es fehlte beim Schulz/Prager-Team allerdings die letzte Konsequenz und der Biß, das Ergebnis in noch klarere Bahnen zu bringen.

SG 48: Matzat, Müller. Klötzer, Darr ( 81. Eisenreich ), Keßler, Hoffmann, Röhnert, Particke, Zielinski ( 46. Schneider ), Mehlhorn, Schädlich ( 62. Hallmann ).
Tore: 1 : 0 Rico Röhnert (16.), 2 : 0 Marcel Mehlhorn ( 45. ); Zuschauer: 90

3.Spieltag: 11.09.2011 – 15.00 Uhr
SG 48 Schönfels I. – SV 46 Mosel I. 7 : 1 ( 2 . 1 )

Bei hochsommerlichen Temperaturen kam die Schulz/Prager- Elf trotz eines frühen Rückstandes in keiner Spielphase in Schwierigkeiten.
In der 9. Minute bestraften die Gäste eine Leichtfertigkeit im Schönfelser Abwehrzentrum. Tommy Klötzer ließ seine sonstige Kompromißlosigkeit vermissen und Björn Nocon erzielte die überraschende Führung des SV Mosel.
Davon unbeeindruckt zeigten die Plexgrundkicker in der Folge die deutlich bessere Spielkultur und nutzten die technischen Vorteile, um die Partie in den Griff zu bekommen.
Einen Angriff über die rechte Seite schloß Marcel Mehlhorn in der 19. Minute zum Ausgleich ab und Rico Röhnert hämmerte in der 32. Minute das Leder aus ca. 20 Metern unhaltbar ins Toreck.
Die Dominanz der SG 48 nahm nach der Pause stetig zu. In der fairen Partie ging es für das Moseler Team nach den beiden Treffern von Rico Röhnert ( 55./61. ) nur noch um Schadensbegrenzung.
Marcel Mehlhorn ( 73./78. ) und Rico Röhnert ( 75. ), als die beiden Schützen des Tages, schraubten das Ergebnis nach teilweise schönen Spielzügen noch auf ein stolzes 7 : 1.
Die Gastgeber zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung, die es auch gegen stärkere Gegner zu bestätigen gilt.
SG 48: Matzat, Klötzer, Müller, Darr, Keßler, Penzel, Röhnert, Particke ( 73. Schneider ), Zielinski, Schädlich ( 67. Hallmann ), Mehlhorn ( 83. Eisenreich ).
Tore: 0 : 1 Björn Nocon ( 9. ), 1 : 1/5 : 1/7 : 1 Marcel Mehlhorn ( 19./73./78. ), 2 : 1/3 : 1/4 : 1/6 : 1 Rico Röhnert ( 32./55./61./75. ). Schiedsrichter: Spf. Haase – SV Ortmannsdorf; Zuschauer: 90

Glückauf-Pokal 2. KO-Runde 04.09.2011 15.00 Uhr
1. FC W/G Hirschfeld 94 – SG 48 Schönfels I. 1 : 2 ( 0 : 0 )

Die Plexgrundkicker lösten die vermeintlich leichte Aufgabe beim Vertreter der 2. Kreisklasse ohne Glanz, aber am Ende erfolgreich.
Die spielerische Überlegenheit führte zwar über weite Strecken zu einem Einbahnstraßenfußball auf das Gastgebertor, doch die leidenschaftliche Gegenwehr verhinderte Zählbares.
Die teilweise drückende Überlegenheit der Schulz/Prager-Elf führte in der 1. Halbzeit zwar zu einigen Chancen wie durch Marcel Mehlhorn und Maximilian Schädlich, doch Treffer blieben aus.
Die Entscheidung fiel durch den eingewechselten Rico Röhnert, der glücklicherweise die Verletzung aus dem Vorwochenspiel ohne größere Schäden überstand.
Erst in der Schlußminute erzielten die jederzeit fair kämpfenden Gastgeber den Ehrentreffer.
Positit, dass neben dem Wiedereinsatz von Rico Röhnert auch die zuletzt ausgefallenen Julian Matzat und Mirko Particke wieder auflaufen konnten.
SG 48: Matzat, Müller, Klötzer, Darr, Kessler, Hallmann ( 74. Eisenreich ), Particke, Hoffmann, Zielinski ( 63. Röhnert ), Mehlhorn, Schädlich ( 70. Bauer ).
Schiedsrichter: Spf. Fank Bernert,TSV Wernsdorf; Tore: 2 x Rico Röhnert ( 68./79. )

2. Spieltag: 28.08.2011 - 15.00 Uhr
FV Blau Weiss Hartmannsdof I. - SG 48 Schönfels I. 2 : 0 ( 1 : 0 )

Beide Teams boten den Zuschauern ein zerfahrenes und fußballerisch auf keinem besonderem Niveau stehendes Spiel an.
Nicht unverdient blieben dabei die Punkte bei den Gastgebern gegen die enttäuschenden Plexgrundkicker, bei denen der Ausfall von Mirko Particke und Tommy Klötzer, sicher auch ein Grund für die mangelnde spielerische Substanz war.
Im ersten Abschnitt gab es wenige Chancen auf beiden Seiten. Hartmannsdorf strahlte Ansätze von Gefahr bei Freistößen aus, während die SG 48 auf ihre erste Chance bis zur 30. Minute warten mußte. Nach einem langen Darr-Freistoß scheiterte David Müller am Gästekeeper Leistner. In der 43. Minute schlug der Gastgeber zu - Stefan Bretschneider kam vor dem Strafraum in Ballbesitz und setzte das Leder aus der Drehung ins untere Eck.
Aufregung gab es nach der Pause als nach einer Ecke Markus Penzel für die SG 48 traf, doch der Schiedsrichter dem Treffer die Anerkennung verwehrte. Die Hoffnung auf eine Leistungssteigerung der Schulz/Prager-Elf erfüllte sich danach nicht mehr.
Klassisches Abbild für ein Spiel, bei dem nicht viel gelang, war eine Szene in der 65. Minute als Christopher Darr und Kapitän Alexander Keßler aufeinander rannten und ein Hartmannsdorfer Stürmer allein auf das vom Ersatzkeeper Kinzel gehütete Tor durchlief, glücklicherweise rettete der und positiv war, dass es keine " selbstverstümmelnde " Verletzung gab.
In der 75. Minute verletzte sich allerdings Rico Röhnert, gewohntermaßen noch einer der Aktivposten bei der SG 48, und wird sicher einige Zeit ausfallen - gute Besserung !
Der SG 48 konnte man den Willen zum Drehen des Spieles nicht absprechen. In der Schlußphase wurde auf Risiko und zumeist ohne Absicherung im Abwehrbereich gespielt, doch die Wirkung nach vorn blieb zu gering. Dafür wuchs die eigene Anfälligkeit und der Gastgeber konnte sich mehrfach gefährlich in Szene setzen. Die Entscheidung fiel dann kurz vor Spielschluß als Mathias Müller ein Katastrophenabspiel im zentralen Abwehrbereich der G 48 aufnahm und ins Tor einschob.
Eine deutliche Leistungssteigerung ist erforderlich, wenn die Schönfelser Kicker nicht ins Mittelmaß der Spielklasse abschrutschen wollen.

SG 48 Schönfels: Kinzel, Müller, Darr, Röhnert ( 76. Eisenreich ), Kessler, Hallmann ( 70. Schädlich ), Hoffmann, Schneider, Zielinski, Penzel, Mehlhorn ( 73. Bauer ).
Tore: 1 : 0 Stefan Bretschneider ( 43. ), 2 : 0 Mathias Müller ( 90. ); Zuschauer: 68; Schiedsrichter: Spf. Busch

1. Spieltag :21.08.2011 - 15.00 Uhr
SG 48 Schönfels I. – Ebersbrunner SV I. 2 : 1 ( 0: 0 )

Spannend war das Derby zum Punktspielauftakt bis zum Schlußpfiff. Allerdings stand mehr Kampf als spielerischer Feinschliff im Vordergrund. Beim Gastgeber fehlten Mirko Particke ( verletzt ) und David Schneider ( Urlaub ).
Die ersten 15 Minuten konnte man als Abtastphase und Anschnuppern für die neue Saison bezeichnen. Danach kam die Plexgrundelf vom Trainergespann Jens Schulz/Jens Prager besser ins Spiel. Speziell nach Standards brannte es mehrfach vor dem von Silvio Händel gehüteten Gästetor. Doch die klarste Chance hatten die Gäste als Mario Päßler in der 36. Minute frei vor dem Tor vergab. Direkt nach Wiederanpfiff waren die Gäste am Drücker. Mario Päßler und Danny Thümer vergaben jedoch die in der 47. und 53. Minuten herausgespielten Möglichkeiten. Nun fand auch die SG 48 ihren Tritt – Rico Röhnert setzte nach Ecke seinen Kopfball knapp übers Tor ( 61. ) und scheiterte mit seinem Freistoß aus 25 Metern am Ebersbrunner Keeper ( 63. ). Auch ein Erfolg versprechender Angriff über Thomas Hallmann und Marcus Penzel blieb ungenutzt ( 65. ). Abwehrspieler David Müller machte es dann seinen Offensivkollegen vor und hämmerte in der 67. Minute das Leder aus 30 Metern unhaltbar ins Netz. Clever nutzte der Gastgeber die Verunsicherung des SV Ebersbrunn und ein lang herein gezogener Freistoß von Christopher Darr wurde von Rico Röhnert in Richtung Tor gelenkt und dann direkt von Marcel Mehlhorn zum umjubelten 2 : 0 verwertet ( 74. ). Die Ebersbrunner Elf gab sich dennoch noch nicht geschlagen und zeichnete für eine spannende Schlußphase verantwortlich. Eine Kombination über Lifka und Thümer wurde von Mario Päßler in der 85. Minute zum Anschlußtreffer abgeschlossen. Danach kochten im Torraum bei einer Rangelei um den sofortigen Ballbesitz die Emotionen hoch – hier wurde vom Schiedsrichter die überzogene Reaktion des Torschützen mit der roten Karte geahndet. Bis zum Spielschluß bestimmte nun Hektik das Geschehen – doch am Spielausgang änderte sich Nichts mehr. Der Auftaktsieg für die SG 48 war nicht unverdient auch wenn spielerischer Glanz noch fehlte. SG 48: Matzat, Darr, Kessler, Klötzer, Müller, Hallmann, Hoffmann, Röhnert, Zielinski ( 86. Eisenreich ), Schädlich ( 61. Penzel ), Mehlhorn. Torfolge: 1 : 0 David Müller ( 67. ), 2 : 0 Marcel Mehlhorn ( 74. ), 2 : 1 Mario Päßler ( 85. ). Schiedsrichter: Spf. Uwe Schuchardt, VfB Eckersbach; Rote Karte: Mario Päßler ( Ebersbrunner SV – 85. ), Zuschauer: 170


1.Runde Kreispokal
Callenberger SV I. - SG 48 Schönfels I. 0 : 3 ( 0 : 1 )


Mit einem Arbeitssieg erreichte die SG 48 die nächste Runde im Kreispokal. Der Gastgeber setzte auf eine massive Abwehr und versuchte sein Heil in Konterangriffen.
Die spielerische Überlegenheit der Plexgrundkicker führte jedoch zu Chancen, die sich schließlich auch im Ergebnis ausdrückten.
Maximilian Schädlich in der 32. und 55. sowie Christopher Darr mit einem in der 67. Minute verwandelten Handelfmeter erzielten die Treffer.

0 : 1, 0 : 2 Schädlich , 0 : 3 Darr
 
 
 
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