|
|
|
Montag,13.06.2011 |
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A
|
|
|
|
|
|
30.
Spieltag |
|
| |
|
SG
48
Schönfels
I
-
Ebersbrunner
SV
I
|
9
:
1
(
5
:
1
)
|
|
|
|
|
Der
Abschied
von
Routinier
und
Schönfelser-Fußballlegende
Sven
"
Fried
"
Oettel
setzte
bereits
vor
Spielbeginn
Zeichen
und
ließ
dabei
allerhand
Emotionen
frei.
Seine
Leistung
für
den
Verein
wird
noch
speziell
dargestellt
und
gewürdigt.
Im
letzten
Saisonspiel,
dem
Lokalderby
vor
annähernd
300
Zuschauern,
ließ
der
Gastgeber
von
Beginn
an
keinerlei
Zweifel
aufkommen,
wer
das
Sagen
hat.
Bereits
in
der
7.
Minute
hämmerte
Routinier
"
Fried
",
nochmals
als
Spielführer
auflaufend,
das
Leder
knallhart
zur
1
:
0
Führung
ins
untere
rechte
Toreck.
Der
Ausgleich
der
Gäste
durch
Hendrik
Brunn,
der
eine
Eingabe
direkt
ins
lange
Eck
schlenzte,
ließ
nur
kurzzeitig
Gästehoffnungen
aufkeimen.
Zu
klar
war
die
spielerische
Überlegenheit
der
Plexgrundelf.
Zwischen
der
17.
und
22.
Minuten
wurde
der
Sack
praktisch
schon
zugebunden
als
Maik
Heumann
(
2x
)
und
nochmals
Sven
Oettel
drei
Treffer
erzielten.
David
Schneider,
Mirko
Particke
und
Alexander
Keßler
waren
die
Vorbereiter
dazu.
Markus
Penzel
traf
in
der
44.Minute
zum
5
:
1
Halbzeitstand.
Die
eindeutige
spielerische
Überlegenheit
der
SG
48
setzte
setzte
sich
auch
nach
der
Pause
fort.
Mirko
Particke
hämmerte
das
Leder
aus
der
Drehung
zum
6
:
1
ins
Netz
(
48.
)
und
Sven
Oettel
war
Vorbereiter
als
er
für
den
Kopfballtreffer
von
Markus
Penzel
die
genaue
Eingabe
lieferte
(
52.
).
Unter
großen
Jubel
erfolgte
kurz
darauf
die
Auswechslung
des
Goalgetters
vom
Plexgrund,
der
nach
20
Jahren
sein
Trefferkonto
in
über
500
Punktspielen
auf
die
stolze
Zahl
282
ausbaute.
Der
Gastgeber
erspielte
sich
gegen
die
ersatzgeschwächten,
überforderten
Gäste
weitere
Möglichkeiten,
ließ
aber
in
der
Schlußphase
der
Partie
in
seiner
Konzentration
etwas
nach.
Rico
Röhnert
und
Markus
Penzel
konnten
das
Resultat
noch
weiter
erhöhen.
Insgesamt
ließ
die
SG
48
Schönfels
in
diesem
Spiel
das
vorhandene
Potenzial
durchblicken
und
muß
sich
bei
aller
Freude
über
den
gelungenen
Saisonabschluß
der
Frage
stellen,
warum
es
in
den
zurückliegenden
Monaten
das
extreme
Auf
und
Ab
in
den
gezeigten
Leistungen
gab
(
z.
Bsp.
Erinnerung
an
die
Vorwoche
2
:
4
Niederlage
bei
ESV
Lok
Zwickau
II.
).
SG
48:
Matzat
(
46.
Krug
);
Müller,
Keßler,
Klötzer,
Zielinski,
Schneider,
Particke,
Röhnert,
Penzel,
Oettel
(
55.
Darr
),
Heumann
(
46.
Hoffmann
).
Tore:
1
:
0/3
:
1
Sven
Oettel
(
7./19.);
1
:
1
Hendrik
Brunn
(
10.
);
2
:
1/4
:
1
Maik
Heumann
(
17./22.
),
5
:
1//7
:
1/9
:
1
Markus
Penzel
(
44./52./81.
);
6
:
1
Mirko
Particke
(
48.
),
8
:
1
Rico
Röhnert
(
62.
)
Schiedsrichter:
Spf.
Mario
Grohs,
SV
Motor
Zwickau
Süd;
Zuschauer:
285
|
|
|
|
|
Sonntag,
05.06.2011 |
13.00
Uhr |
|
Kreisliga
A
|
|
|
|
|
|
29.
Spieltag |
|
| |
|
ESV
Lok
Zwickau
II.
-
SG
48
Schönfels
I
|
4
:
2
(
2
:
1
)
|
|
|
|
|
Völlig
daneben
ging
das
letzte
Auswärtsspiel
der
SG
48
in
dieser
Saison.
Scheinbar
nahm
man
die
in
den
letzten
Spielen
recht
heftig
abgewatschten
Marienthaler
nicht
ernst,
vergaß
dabei
aber,
dass
ohne
volles
Engagement
der
gesamten
Mannschaft
auch
gegen
vermeintlich
schwächere
Gegner
Nichts
zu
gewinnen
ist.
Der
Gastgeber
machte
es
den
Plexgrundkickern
vor,
zeigte
auf
dem
heimischen
Kunstrasen
eine
kämpferisch
starke
Partie
und
fand
dabei
phasenweise
auch
zu
guten
Spielzügen.
In
der
Anfangsphase
der
Partie
hatte
die
SG
48
ein
leichtes
Übergewicht,
ließ
sich
auch
nicht
durch
den
frühen
Ausfall
von
Keeper
Julian
Matzat
beeindrucken.
Uwe
Quasdorf,
kurz
vorher
selbst
noch
angeschlagen,
rückte
in
der
20.
Minute
zwischen
die
Pfosten
und
sollte
im
Spielverlauf
noch
mehr
in
den
Blickpunkt
rücken
als
ihm
lieb
war.
Ein
schöner
Angriffszug
aus
der
eigenen
Abwehr
über
Christopher
Darr,
Mirko
Particke
und
Rico
Röhnert,
endete
mit
einem
Foul
und
Rico
Röhnert
verwandelte
selbst
den
fälligen
Elfer
zur
verdienten
Führung
(
26.
).
Kurz
darauf
setzte
die
Lok
ein
erstes
Achtungszeichen
als
Marco
Görlach
freigespielt
wurde,
jedoch
diese
Großchance
kläglich
vergab
(
30.
).
Die
Gastgeber
wurden
mutiger
und
nutzten
zwei
Unsicherheiten
im
Schönfelser
Abwehrbereich
noch
vor
der
Pause
zum
Drehen
des
Spieles.
Tony
Müller
(
42.
)
und
Marco
Görlach
(
44.
)
waren
die
Schützen.
Nach
der
Pause
hoffte
man
auf
eine
Steigerung
des
Schulz-Teams,
doch
Fehlanzeige.
Im
Angriff
gab
es
nur
sporadische
Aktionen
und
im
Abwehrbereich
blieb
man
anfällig.
Zwischen
der
56.
und
64.
Minute
klärte
Uwe
Quasdorf
bei
vier
Großchancen
der
Gastgeber
mit
letztem
Einsatz
und
hielt
das
Team
im
Spiel.
Doch
wachrütteln
ließ
sich
die
SG
48
auch
davon
nicht
mehr.
Silvio
Herbst
(
66.
)
und
Rico
Zaschke
(
74.
)
nutzten
die
Schwächen
im
Schönfelser
Defensivbereich
zum
Herbeiführen
eines
sicheren
Vorsprungs.
Der
Treffer
von
Maik
Heumann
in
der
83.
Minute
nach
Vorarbeit
von
Mirko
Particke
war
dann
nur
noch
etwas
für
die
Statistik.
Bleibt
zu
hoffen,
dass
wenigstens
zum
Saisonabschluß
am
Pfingstmontag
die
Mannschaft
ihr
besseres
Gesicht
zeigt.
SG
48:
Matzat
(
20.
U.
Quasdorf
),
Keßler,
Darr,
Klötzer,
U.
Quasdorf
(
20.
U.
Krail
),
Schneider,
Paricke,
Röhnert,
Zielinski,
Heumann,
Oettel.
Tore:
0
:
1
Rico
Röhnert
(
26.
–
FE
);
1
:
1
Tony
Müller
(
42.
),
2
:
1
Marco
Görlach
(
44.
),
3
:
1
Silvio
Herbst
(
66.
),
4
:
1
Rico
Zaschke
(
74.
),
4
:
2
Maik
Heumann
(
83.
).;
Schiedsrichter:
Spf.
Peter
Hübsch,
Wüstenbrander
SV;
Zuschauer.
100.
|
|
|
|
|
Sonntag,
29.05.2011 |
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A
|
|
|
|
|
|
28.
Spieltag |
|
| |
|
SG
48
Schönfels
I
-
FV
Blau-Weiß
Hartmannsdorf
|
3
:
0
(
2
:
0
)
|
|
|
|
|
Der
Heimerfolg
gegen
die
abstiegsbedrohten
Gäste
war
im
Ergebnis
einer
geschlossenen
Mannschaftsleistung
jederzeit
ungefährdet,
obwohl
die
spielerische
Überlegenheit
der
SG
48
erst
kurz
vor
der
Pause
mit
zwei
Treffern
belohnt
wurde.
Einige
Chancen
gab
es
schon
in
der
Anfangsphase
-
in
der
10.
Minute
hämmerte
Thomas
Hoffmann
eine
Flanke
von
Mirko
Particke
volley
übers
Tor;
in
der
16.
Minute
nahm
Tommy
Klötzer
das
Particke-Zuspiel
auf
und
schob
das
Leder
auf
den
in
die
Gasse
startenden
Markus
Penzel,
aber
auch
dessen
Schuß
ging
übers
Tor.
Als
Jens
Prager
sich
auf
der
rechten
Seite
durchsetzte
und
den
Ball
zu
Mirko
Particke
spielte,
schien
ein
Treffer
beinahe
sicher,
doch
kurz
vor
der
Linie
wurde
noch
gerettet
(
25.
).
Die
Gäste
hatten
dagegen
lediglich
eine
Chance,
die
war
aber
hochkarätig
und
der
ungedeckte
Christian
Rauner
scheiterte
mit
seinem
Kopfball
in
der
38.
Minute
nur
am
Pfosten.
Nach
Zuspiel
von
Jens
Prager
fasste
sich
Mirko
Particke
in
der
40.
Minute
ein
Herz,
machte
sich
vor
dem
Gästestraufraum
frei
und
knallte
unhaltbar
zur
Führung
ein.
Sven
Oettel
erhöhte
kurz
darauf
mit
einem
ebenfalls
harten
Schuß
von
der
Strafraumgrenze.
Praktisch
mit
dem
Halbzeitpfiff
kamen
die
Gäste
zu
einer
zweiten
Chance
-
hier
war
aber
Keeper
Uwe
Quasdorf
bei
einem
Freistoß
von
Gordon
Zenker
aufmerksamer
Retter.
Nach
Wiederanpfiff
setzte
sich
"
Fried
"
Oettel
in
seiner
kraftvollen
Art
gegen
die
Hartmannsdorfer
Abwehr
durch
und
vollendete
zum
3
:
0
(
47.
).
Die
Überlegenheit
des
Plexgrundteams
wurde
danach
nicht
mit
weiteren
Treffern
dokumentiert.
Markus
Penzel
scheiterte
nach
tollem
Particke-Zuspiel
am
Gästekeeper
(
66.)
und
der
herausragende
Mirko
Particke
konnte
in
der
70.
Minute
einen
Strafstoß
nach
Foul
an
Marko
Zielinski
nicht
verwandeln.
Der
Rest
der
Partie
verlief
ohne
größere
Höhepunkte.
SG
48:
Quasdorf,
Keßler,
Darr,
Klötzer,
Zielinski
(
72.
P.
Bochmann
),
Prager,
Particke,
Schneider,
Hoffmann,
Oettel
(
60.
Heumann
),
Penzel
(
72.
Schädlich
).
Tore:
1
:
0
Mirko
Particke
(
40.
),
2
:
0/3
:
0
Sven
Oettel
(
42./47.
);
Schiedsricher:
Jörg
Weinbrecht,
VfL
05
Hohenstein
Ernstthal;
Zuschauer:
110
|
|
|
|
|
Sonntag,
22.05.2011 |
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A
|
|
|
|
|
|
27.
Spieltag |
|
| |
|
Spvgg
Schedewitz
I
-
SG
48
Schönfels
I
|
2
:
5
(
2
:
2
)
|
|
|
|
|
Auf
dem
Schedewitzer
Hartplatz
fand
die
SG
48
in
der
Anfangsphase
keine
Einstellung
zum
aggressiven
und
kampfstarken
Spiel
der
Gastgeber.
Bereits
in
der
5.
Minute
unterstrichen
dabei
die
Bauer-Brüder
ihre
Gefährlichkeit.
Roy
Bauer
hämmerte
aus
20
Metern
aufs
Tor.
Uwe
Quasdorf,
der
als
Matzat-/Krug-Vertreter
eine
solide
Partie
bot,
konnte
abwehren,
doch
Ricky
Bauer
netzte
im
Nachschuß
zur
Führung
ein.
Gegen
Maik
Näser
klärte
Quasdorf
in
der
11.
Minute
bravourös,
machtlos
war
er
aber
als
sich
Roy
Bauer
durchtankte
und
zum
2
:
0
abschloß
(
14.
).
Erst
danach
kehrte
mehr
Zielstrebigkeit
in
die
Aktionen
der
Plexgrund-Elf
ein.
Über
die
Mittelfeldlenker
Mirko
Particke
und
Rico
Röhnert
wurden
zunehmend
Angriffe
inszeniert,
wobei
eigene
Ungenauigkeiten
aber
auch
einige
zweifelhafte
Abseitsentscheidungen
zunächst
Zählbares
verhinderten.
Die
Abwehr
stabilisierte
sich
spürbar,
obwohl
die
Schedewitzer
mit
ihren
langen
Bällen
Nadelstiche
zu
setzen
wußten.
Ausgangspunkt
für
den
Anschlußtreffer
war
der
diesmal
einsatzstarke
und
ständig
an
den
Ketten
zerrende
Markus
Penzel,
der
sich
auf
der
rechten
Seite
durchsetzte
und
genau
nach
innen
passte,
wo
Rico
Röhnert
das
Leder
straff
einschoß
(
36.).
Bei
einigen
gelungenen
Angriffszügen
über
Maik
Heumann,
Mirko
Particke
und
Sven
Oettel
blieb
im
Abschluß
der
Erfolg
versagt,
doch
der
Ausgleich
fiel
noch
vor
der
Pause
(
43.).
Maik
Heumann
nahm
ein
weites
Anspiel
von
Alexander
Keßler
auf
und
die
folgende
genaue
Eingabe
wurde
direkt
durch
Routinier
"
Fried
"
Oettel
versenkt.
Einen
Bärendienst
leistete
sich
praktisch
mit
dem
Halbzeitpfiff
Ricky
Bauer.
Sein
Ellbogencheck
hatte
als
klare
Tätlichkeit
die
rote
Karte
zur
Folge.
Damit
mußte
der
Gastgeber
die
zweite
Hälfte
in
Unterzahl
bestreiten,
verlor
später
zudem
noch
Roy
Bauer
wegen
Verletzung.
Die
Schulz-Elf
tat
sich
dennoch
lange
Zeit
schwer
und
erst
in
der
65.
Minute
fiel
der
Führungstreffer.
Rico
Röhnert
behauptete
auf
der
rechten
Seite
das
Streitobjekt,
flankte
nach
innen
und
Jens
Prager
konnte
einschieben.
Auch
der
vierte
Treffer
wurde
von
Rico
Röhnert,
der
allerdings
leider
die
5.
gelbe
Karte
kassierte,
vorbereitet
-
sein
Zuspiel
verwertete
Maik
Heumann
konsequent
(
71.
).
Den
Schlußpunkt
setzte
Mirko
Particke
als
er
einen
Paß
aus
der
Abwehr
von
David
Müller
aufnahm
und
wuchtig
in
die
gegnerische
Hälfte.
stieß.
Unhaltbar
schlug
sein
Schuß
aus
25
Metern
im
Dreieck
ein
(
74.
).
In
der
Schlußviertelstunde
gab
es
weitere
Möglichkeiten
für
die
SG
48
gegen
die
deutlichen
Kräfteverschleiß
zeigenden
Gastgeber,
doch
weitere
Treffer
blieben
versagt.
SG
48:
Quasdorf,
Müller,
Keßler,
Schneider
(
46.
Hoffmann
),
Zielinski
(
72.
U.
Krail
),
Penzel,
Particke,
Röhnert,
Prager,
Oettel,
Heumann.
Torfolge:
1
:
0
Ricky
Bauer
(
5.),
2
:
0
Roy
Bauer
(
14.),
2
:
1
Rico
Röhnert
(
36.),
2
:
2
Sven
Oettel
(
43.),
2
:
3
Jens
Prager
(
65.).
2
:
4
Maik
Heumann
(
71.),
2
:
5
Mirko
Particke
(
74.).
Schiedsrichter:
Mario
Maier,
VfL
05
Hohenstein
Ernstthal;
Zuschauer:
110.
|
|
|
|
|
Sonntag,
15.05.2011
|
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A
|
|
|
|
|
|
26.Spieltag
|
|
| |
|
SG
48
Schönfels
I
-
FC
Crimmitschau
|
1
:
1
(
1
:
1
)
|
|
|
|
|
Die
„
Erste
„
verpasste
es
wieder
einmal,
sich
bei
den
Patzern
der
Mitkonkurrenten
im
vorderen
Tabellendrittel
weiter
heranzuschieben
und
erreichte
nach
einer
schwachen
Partie
nur
ein
Remis
gegen
den
Tabellenletzten.
Trainer
Jens
Schulz
setzte
diesmal
auf
einige
Veränderungen
und
zog
Mirko
Particke
als
spielenden
letzten
Mann
zurück,
David
Müller
rückte
dafür
auf
die
rechte
Abwehrseite
und
sollte
mehr
Akzente
nach
vorn
setzen.
Doch
gleich
beim
ersten
Angriff
der
Gäste
offenbarten
sich
Lücken
im
Abwehrzentrum
und
Thomas
Linke
nutzte
dies
zum
Führungstreffer
(
5.).
Keeper
Matthias
Krug
klärte
in
der
14.
Minute
35
Meter
vor
dem
Tor
per
Kopf
und
der
anschließende
Heber
der
Crimmitschauer
konnte
gerade
noch
vor
dem
Tor
weggeschlagen
werden.
Nach
einer
reichlichen
Viertelstunde
kam
die
Plexgrundelf
etwas
besser
ins
Spiel.
Bei
einer
Eingabe
von
Rico
Röhnert
stand
der
einschußbereite
Sven
Oettel
im
Abseits;
Maik
Heumann
und
Markus
Penzel
wurden
bei
ihren
Abschlußaktionen
im
Strafraum
abgeblockt
und
Fernschüsse
von
Rico
Röhnert
sowie
Mirko
Particke
wehrte
der
Gästekeeper
zur
Ecke
ab.
Auf
der
anderen
Seite
beschäftigte
der
agile
Torsten
Hager
die
Abwehr
der
SG
48
und
konnte
einige
Male
nur
mit
vereinten
Kräften
bzw.
durch
Keeper
„
Matze
„
Krug
(
38.
)
gestoppt
werden.
Der
Ausgleichstreffer
fiel
praktisch
mit
dem
Pausenpfiff
als
sich
Maik
Heumann
auf
der
linken
Seite
gekonnt
durchsetzte
und
unmittelbar
von
der
Außenlinie
das
Leder
scharf
nach
innen
zog.
Marko
Zielinski
stand
richtig,
drückte
direkt
ein.
Im
zweiten
Abschnitt
lagen
die
Spielanteile
zwar
deutlich
beim
Gastgeber,
doch
zwingende
Torchancen
gab
es
gegen
die
kompakt
im
Defensivbereich
stehenden
Gäste
kaum.
Besonders
augenfällig
waren
die
vielen
Ungenauigkeiten
im
Spielaufbau,
die
es
dem
Gegner
immer
wieder
gestatteten,
Angriffe
und
Einschußmöglichkeiten
zu
unterbinden.
Alles
in
allem
eine
enttäuschende
Partie
auf
beidseitig
eher
mäßigem
Kreisliga-Niveau.
Bleibt
zu
hoffen,
dass
sich
die
Schulz-Elf
in
den
letzten
4
Spielen
der
Saison
nochmals
straffen
und
das
eigentlich
vorhandene
Potenzial
zeigen
kann.
SG
48:
Krug,
Particke,
Müller,
Klötzer,
Kessler,
Penzel,
Hoffmann,
Röhnert,
Zielinski
(
79.
P.
Bochmann
),
Oettel
(
70.
Schädlich
),
Heumann.
Torfolge:
0
:
1
Thomas
Linke
(
5.
),
1:
1
Marko
Zielinski
(
45.
);
Schiedsrichter:
Spf.
Uwe
Huster,
SV
Härtensdorf,
Zuschauer:
80.
|
|
|
|
|
Sonntag,
08.05.2011
|
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A
|
|
|
|
|
|
25.Spieltag
|
|
| |
|
TSV
Crossen
I
-
SG
48
Schönfels
I
|
1
:
1
(
1
:
1
)
|
|
|
|
|
Ersatzgeschwächt
bot
die
SG
48
beim
favorisierten
Spitzenreiter
der
Liga
eine
couragierte
Partie
und
holte
sich
nicht
unverdient
diesen
Auswärtspunkt,
der
allerdings
mehr
moralisch
als
platzierungsmäßig
hilft.
Spielerisch
waren
beide
Teams
auf
Augenhöhe
–
die
Gastgeber
bevorzugten
dabei
den
geradlinigen
Ball
mit
viel
„
Langholz
„
und
zeigten
sich
als
robuste
Mannschaft,
die
in
Zweikämpfen
Vorteile
besaß.
Gleich
im
ersten
Angriff
(
3.
)
hatte
die
Schulz-Elf
den
Führungstreffer
auf
dem
Fuß
als
David
Müller
mit
einem
langen
Paß
Marcus
Penzel
frei
spielte.
Dessen
Heber
über
den
heraus
eilenden
Keeper
Michael
Andreas
wurde
von
der
Abwehr
noch
am
Übertreten
der
Torlinie
gestoppt.
Beidseitig
hielten
sich
im
weiteren
Verlauf
der
ersten
Halbzeit
die
Torchancen
in
engen
Grenzen.
„
Matze
„
Krug,
der
den
nach
seiner
OP
auf
dem
Wege
der
Genesung
befindlichen
Julian
Matzat
mit
einer
soliden
Leistung
vertrat,
konnte
in
der
6.
Minute
einen
Schuß
aus
der
unteren
rechten
Ecke
kratzen,
war
aber
chancenlos
als
Pascal
Doms
sich
in
der
21.
Minute
im
Strafraum
durchsetzte
und
aus
der
Drehung
zur
Führung
einnetzte.
Eine
Chance
für
Routinier
Sven
Oettel
gleich
nach
Wiederanpfiff,
eine
starke
Einzelleistung
von
Maik
Heumann
kurz
vor
dem
Pausenpfiff
–
der
Crossener
Keeper
konnte
gerade
noch
parieren
–
blieben
ohne
den
erfolgreichen
Abschluß.
Die
Bemühungen
der
SG
48
wurden
in
der
51.
Minute
belohnt
als
Rico
Röhnert
eine
weite
Eingabe
über
den
nicht
optimal
positionierten
Crossener
Torhüter
ins
Netz
köpfte.
Die
Plexgrundkicker
zeigten,
dass
sie
mehr
wollten,
stellten
sich
nicht
in
eine
dichte
Abwehr,
um
den
Punkt
zu
sichern.
So
entwickelte
sich
ein
munteres
Spiel
und
zwischen
der
70.
und
85.
Minute
gab
es
nach
Lücken
im
Abwehrverhalten
der
SG
einige
klare
Chancen
für
den
Gastgeber.
Doms,
Günther,
Kapitän
Seidel
&
Co.
ließen
dabei
aber
die
letzte
Konsequenz
und
Sicherheit
vermissen
und
sahen
sich
auch
mit
dem
aufopferungsvollen
Einsatz
der
SG-Akteure
konfrontiert,
z.
Bsp.
bei
der
klärenden
Aktion
von
David
Schneider
in
der
78.
Minute.
Glück
hatte
das
Gästeteam
bei
einem
Lattentreffer
von
Viktor
Günther
(
82.
).
Die
Schlußphase
bestritten
beide
Teams
mit
offenem
Visier,
wollten
den
Dreier.
Nach
Freistoß
von
Maik
Heumann
(
85.
)
und
einem
Crossener
Freistoß
in
der
Nachspielzeit
blieben
aber
auch
diese
Möglichkeiten
ungenutzt.
SG
48:
Krug,
Müller,
Penzel,
Klötzer,
Zielinski
(
46.
Schneider
),
Prager,
Röhnert,
Particke,
Hoffmann
(
80.
Quasdorf
),
Oettel
(
67.
P.
Bochmann
),
Heumann.
Torfolge:
1
:
0
Pascal
Doms
(
21.
),
1:
1
Rico
Röhnert
(
51.
);
Schiedsrichter:
Müller,
Vielau;
Zuschauer:
120.
|
|
|
|
|
Sonntag,
01.05.2011
|
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A
|
|
|
|
|
|
24.Spieltag
|
|
| |
|
SG
48
Schönfels
I
-
SV
1861
Kirchberg
I
|
1
:
5(
0
:
2
)
|
|
|
|
|
Nachdem
mit
dem
Vorwochensieg
wieder
realistisch
die
Chance
bestand,
um
die
Qualifizierung
für
die
neue
Kreisoberliga
mitzuspielen,
enttäuschte
die
1.
Vertretung
der
SG
48
diesmal
auf
der
ganzen
Linie
und
muß
diese
eigenen
Ambitionen
in
die
Folgesaison
schieben.
Von
Beginn
an
fanden
die
Plexgrund-Kicker
nie
ins
Spiel,
wirkten
verunsichert
und
nicht
frisch.
Anders
die
Gäste,
die
einsatz-
und
laufstark
auftraten,
sich
so
Chancen
erspielten
und
manche
Einladung
der
unsicheren
Defensivabteilung
des
Gastgebers
annahmen.
Dabei
war
aus
dem
Mittelfeld
heraus
besonders
der
spielfreudige
Norman
Schubert
aktiv.
Sven
Leistner
bestrafte
bereits
in
der
8.
Minute
das
passive
Auftreten
im
Abwehrzentrum
der
SG
und
schoß
flach
ins
rechte
Toreck
ein.
Auch
für
den
zweiten
Treffer
zeichnete
sich
Leistner
verantwortlich.
Wie
später
noch
mehrfach
zu
beobachten,
war
in
der
SG
48-Abwehr
das
falsche
Distanzieren
eines
hoch
geschlagenen
Balles
Ausgangspunkt.
Die
daraus
resultierende
Chance
ließ
sich
Leistner
nicht
entgehen
und
schoß
aus
der
Drehung
wieder
in
die
rechte
Ecke
des
Tores
(
21.
).
Nach
einem
Freistoß
verhinderte
Matzat
im
Tor
Schlimmeres
(
32.
)
und
Aaron
Fink
hatte
für
die
Gäste
in
der
43.
Minute
noch
eine
Großchance
als
er
mit
einem
Paß
durch
die
Abwehrmitte
völlig
freigespielt
wurde,
jedoch
knapp
verzog.
Die
Schulzelf
hatte
eigentlich
nur
eine
Chance
nachdem
Markus
Penzel
auf
der
rechten
Seite
anzog
und
das
Leder
von
der
Kirchberger
Abwehr
gerade
noch
vor
der
Torlinie
weggeschlagen
wurde.
Nach
Wiederanpfiff
war
das
Bestreben
der
SG
48
nach
Resultatsverbesserung
sichtbar,
doch
Zählbares
blieb
aus,
vielmehr
nahmen
die
Gäste
eine
weitere
Einladung
zum
0
:
3
an
als
Aaron
Fink
nach
Mißverständnis
zwischen
Abwehr
und
Keeper
vollendete
(
55.
).
Hoffnung
keimte
nochmals
auf
als
unmittelbar
darauf
Maik
Heumann
eine
Eingabe
geschickt
ins
Tor
drückte
(
56.
).
Christopher
Darr
hatte
in
der
62.
Minute
den
Anschlußtreffer
auf
dem
Fuß,
zirkelte
aber
frei
vor
dem
Tor
das
Spielgerät
am
langen
Eck
vorbei.
Die
Entscheidung
fiel
kurz
darauf
nach
einem
weiteren
Abwehrfehler
im
Zentrum
-
Steve
Müller
ließ
sich
die
Chance
zum
1
:
4
nicht
entgehen
(
66.
).
Eine
Minute
später
zog
der
insgesamt
nicht
überzeugende
Schiedsrichter
Trommler
die
rote
Karte
gegen
Christopher
Darr
nach
einem
unnötigen
Frustfoul.
Bis
zum
Abpfiff
plätscherte
das
Spiel
ohne
größere
Höhepunkte
dahin
-
die
Luft
war
heraus.
Allerdings
setzte
Aaron
Fink
noch
den
Schlußpunkt
als
er
in
der
Nachspielzeit
durch
die
löchrige
Plexgrund-Abwehr
spazierte
und
zum
Endstand
von
1
:
5
vollendete.
Unverständlich
warum
das
Gastgeberteam
diesmal
komplett
weit
unter
Form
blieb
und
in
der
noch
hoffnungsvollen
Tabellensituation
auch
die
Leidenschaft
zu
einem
erfolgreichen
Spiel
vermissen
ließ.
SG
48:
Matzat,
Müller,
Keßler.
Klötzer,
Zielinski
(
Schneider,
70.
),
Penzel,
Röhnert,
Particke,
Darr,
Oettel
(
Schädlich,
60.
),
Heumann.
Torfolge:
0
:
1/0
:
2
Sven
Leistner
(
8./21.
),
0
:
3
Aaron
Fink
(
55.
),
1
:
3
Maik
Heumann
(
56.
),
1
:
4
Steve
Müller
(
66.
),
1
:
5
Aaron
Fink
(
90.
+
1.
).
RK:
Darr
(
67.
),
Schiedsrichter:
Spf.
Uwe
Trommler,
SV
Planitz.
Zuschauer:
120.
|
|
|
|
|
Ostermontag
25.04.2011
|
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A
|
|
|
|
|
|
23.Spieltag
|
|
| |
|
SG
Motor
Thurm
I
-
Süd
II
-
SG
48
Schönfels
I
|
1
:
2
(
1
:
0
)
|
|
|
|
|
Ein
vor
allem
in
der
Schlußphase
dramatisches
Spiel
sah
die
SG
48
am
Ende
als
verdienten
Sieger.
Dabei
enttäuschte
das
Team
in
der
1.
Halbzeit,
stolperte
sich
durch
das
Match,
war
im
Abwehrbereich
anfällig
und
konnte
die
trotz
schwacher
Leistung
vorhandenen
3
Großchancen
nicht
nutzen.
Maik
Heumann
und
Christopher
Darr
spielten
diese
Möglichkeiten
heraus
(
26./34./40.
),
doch
Zählbares
blieb
aus.
Auf
der
anderen
Seite
brannte
es
mehrfach
vor
dem
Gästetor,
speziell
Standards
und
hoch
geschlagene
Bälle
brachten
Gefahr
für
die
wacklige
Abwehr
der
SG
48.
Als
Tommy
Klötzer
in
der
29.
Minute
an
der
linken
Strafraumbegrenzung
einen
Gegenspieler
etwas
ungeschickt
attackierte,
zeigte
Schiedsrichter
Andreas
Walter
sofort
auf
den
Punkt
und
Jürgen
Burkhardt
ließ
den
im
Spielverlauf
überzeugenden
Keeper
Julian
Matzat
keine
Chance.
Nach
Wiederanpfiff
spürte
man
den
Willen,
das
Spiel
zu
drehen
und
bis
zur
60.
Minute
konnten
drei
weitere
Großchancen
herausgespielt
werden.
Maik
Heumann
setzte
seinen
Sturmpartner
Matthias
Zaretzky
in
Szene,
der
vergab
(
47.
),
Mirko
Particke
spielte
Maik
Heumann
frei,
der
wird
vor
dem
Tor
gestoppt,
das
Reklamieren
auf
den
Elfmeterpfiff
blieb
erfolglos
(
49.
)
und
auch
in
der
60.
Minute
hätte
es
mit
dem
Ausgleich
klappen
können
als
die
Particke-Vorarbeit
von
Heumann
zu
umständlich
angenommen
wurde
-
die
Abwehr
konnte
so
klären.
Der
Gastgeber
hatte
in
der
57.
Minute
eine
Großchance,
die
allerdings
aus
abseitsverdächtiger
Position
knapp
vergeben
wurde.
Der
Ausgleichstreffer
fiel
in
der
62.
Minute
durch
einen
Particke-Fernschuß
aus
25
Metern.
Speziell
im
offensiven
Bereich
ging
im
zweiten
Spielabschnitt
wesentlich
mehr
bei
der
Schulz-Elf,
doch
die
Chancenverwertung
war
schon
fast
desaströs.
Über
Maik
Heumann
und
Mirko
Particke
wird
Matthias
Zaretzky
freigespielt
und
vergibt
in
der
66.
Minute.
Andererseits
ergaben
sich
auch
Möglichkeiten
für
die
Gastgeber,
so
als
Alexander
Keßler
vor
dem
Tor
gegen
den
durchgelaufenen
Frank
Riedel
rettete
(
70.
)
und
Julian
Matzat
einen
Kopfball
von
Alexander
Kunz
entschärfte
(
72.
).
In
der
Schlußviertelstunde
spielten
beide
Teams
mit
offenen
Visier,
wollten
den
Dreier
und
die
Torszenen
häuften
sich
auf
beiden
Seiten.
Für
die
Plexgrund-Elf
scheitert
der
eingewechselte
Sven
Oettel
knapp
und
den
Heumann-Kopfball
nach
der
folgenden
Ecke
entschärft
der
Keeper
(
83.
),
Alexander
Keßler
hämmerte
dann
einen
25-Meterschuß
ans
Lattenkreuz
(
85.
)
und
eine
weitere
Großchance
vergibt
Maik
Heumann
(
88.
).
Auch
der
Gastgeber
war
aktiv,
so
als
nach
einem
in
der
Entstehung
unnötigen
Freistoß
Chris
Nitsch
zum
Kopfstoß
kam,
den
Julian
Matzat
parieren
konnte,
zwei
Konterangriffe
in
der
87.
und
89.
Minute
nicht
genutzt
wurden
und
in
der
90.Minute
das
Leder
nur
am
Pfosten
landete.
In
der
Nachspielzeit
kam
Matthias
Zaretzky
vor
dem
eigenen
Strafraum
in
Ballbesitz,
ging
energisch
in
die
gegnerische
Hälfte
und
setzte
den
in
die
entblößte
Abwehr
startenden
Maik
Heumann
blendend
in
Szene.
Die
saubere
Heumann-Eingabe
schob
Routinier
"
Fried
"
Oettel
zum
umjubelten
2
:
1
ein.
Nach
Wiederanpfiff
kam
dann
nochmals
Spannung
auf
als
der
Gastgeber
Alles
nach
vorn
warf
und
mit
einem
lang
vor
das
Tor
gezogenen
Freistoß
Gefahr
schuf.
Dies
war
dann
die
letzte
Gelegenheit
und
der
durch
die
höheren
Chancenanteile
und
die
Steigerung
in
der
zweiten
Halbzeit
verdiente
Sieg
der
SG
48
war
eingefahren.
SG
48:
Matzat,
Müller,
Keßler,
Klötzer,
Darr,
Hoffmann
(
Zielinski
70.
),
Röhnert,
Particke,
Prager
(
Oettel
79.
),
Zaretzky,
Heumann.
Torfolge:
1
:
0
Jürgen
Burkhardt
(
29.
),
1
:
1
Mirko
Particke
(
62.
),
1
:
2
Sven
Oettel
(
90.
+
2.
).
Schiedsrichter:
Spf.
Andreas
Walter,
FSV
Zwickau;
Zuschauer:
120
|
|
|
|
|
Sonntag
17.
April2011
|
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A |
|
|
|
|
|
|
22.Spieltag
|
|
| |
|
|
SG
48
Schönfels
I
-
VfL
Wildenfels
|
1
:
0
(
1
:
0
) |
|
|
|
|
|
Das
Wichtigste
und
Beste
am
Spiel
waren
für
das
Schulz-Team
die
3
Punkte.
Damit
ist
man
zumindest
beim
Kampf
um
den
ggf.
wichtigen
Platz
4
wieder
mit
im
Rennen.
Insgesamt
tat
sich
der
Gastgeber
jedoch
recht
schwer
gegen
einen
Gegner,
der
mit
Besetzungsproblemen
zu
kämpfen
hatte,
sich
dafür
massiv
in
die
Abwehr
stellte
und
selbst
recht
wenig
in
eine
konstruktive
Spielgestaltung
investierte.
In
der
ersten
Hälfte
zeigte
sich
die
SG
48
spielerisch
überlegen
und
erspielte
sich
klare
Chancenvorteile.
Routinier
Sven
Oettel
scheiterte
bereits
in
der
4.
Minute
nach
einem
schönen
Angriff.
In
der
17.
Minute
setzte
sich
Matthias
Zaretzky
im
Wildenfelser
Strafraum
durch,
knallte
das
Leder
an
den
Pfosten
-
der
erfolgreiche
Nachschuß
von
Mirko
Particke
wurde
jedoch
wegen
Abseits
nicht
anerkannt.
Die
Gäste
hatten
eigentlich
nur
in
der
20.
Minute
eine
Chance
als
Keeper
Julian
Matzat
bei
einem
Fernschuss
erst
im
Nachfassen
klären
konnte.
Der
Torschrei
war
auf
den
Lippen
als
Christopher
Darr
eine
Eingabe
von
rechts
volley
an
die
Lattenunterkante
drosch
(
27.
)
und
auch
eine
Doppelchance
in
der
31.
Minute
brachte
Nichts
ein
-
Matthias
Zaretzky
und
Marcus
Penzel
blieben
erfolglos.
Die
verdiente
Führung
kam
mit
einem
direkt
verwandelten
Freistoß
von
Mirko
Particke
in
der
33.
Minute.
Mehr
brachte
die
vor
allem
bereits
aus
dem
Mittelfeld
heraus
überlegen
gestaltete
Spielweise
der
Plexgrund-Kicker
nicht
ein.
Nach
Wiederanpfiff
schaffte
es
die
Gästeelf,
das
SG
48-Team
förmlich
einzuschläfern.
Die
schon
fast
obligatorische
schwache
Nachpausenphase
zog
sich
diesmal
über
den
gesamten
zweiten
Abschnitt
hin.
Völlig
unverständlich,
dass
die
spieltechnischen
Vorteile
nicht
genutzt
wurden
und
vielmehr
wieder
Phasen
der
Verunsicherung
wuchsen.
So
konnten
zwar
einige
eigene
Chancen
erspielt
werden
-
Christopher
Darr
scheiterte
z.
Bsp.
in
der
74.
Minute
am
blitzschnell
reagierenden
Gästekeeper,
doch
auch
den
Gästen
boten
sich
einige
Möglichkeiten.
Libero
David
Müller
mußte
für
den
bereits
geschlagenen
Julian
Matzat
in
der
67.
Minute
klären.
Als
in
der
76.
Minute
der
stets
gefährliche
Dirk
Ziemann
im
Schönfelser
Strafraum
gefoult
wurde
und
Schiesdrichter
Kühnert
auf
den
Elfmeterpunkt
zeigte,
schien
wieder
einmal
der
sichere
Sieg
aus
den
Händen
zu
gleiten.
Doch
der
Wildenfelser
Schütze
Richard
Sachs
traf
nur
die
Latte
des
Schönfelser
Tores.
In
den
Schlußminuten
wirkte
die
SG
48
wieder
etwas
agiler,
sah
sich
aber
auch
Kontern
der
nie
aufsteckenden
Gäste
gegenüber.
Am
Ende
ein
glanzloser
Sieg,
der
dennoch
wieder
mehr
Selbstvertauen
bringen
sollte.
SG
48:
Matzat,
Müller,
Kessler,
Klötzer,
Zielinski,
Penzel
(
Hoffmann
50.
),
Particke,
Röhnert,
Darr
(
Prager
85.
),
Oettel
(
Heumann
67.),
Zaretzky.
Tor:
1
:
0
Mirko
Particke
(
33.
);
Schiedsrichter:
Spf.
A.
Kühnert,
SV
Heinrichsort/Rödlitz;
Zuschauer:
130.
|
|
|
|
|
Sonntag
10. April2011
|
15.00
Uhr |
|
Kreisliga
A |
|
|
|
|
|
|
21.Spieltag
|
|
| |
|
|
SG 48 Schönfels
I - SV Muldental
Wilkau-Haßlau
I
|
1
: 1 ( 0
: 1 ) |
|
|
|
|
|
Nach bewegten
Auftakt
mit jeweils
einem wegen
Abseitsstellung
nicht anerkannten
Treffer
auf beiden
Seiten (
5./7. )
pendelte
sich das
Spiel mit
dem Schwerpunkt
zwischen
den Strafräumen
ein.
Eine Großchance
bot sich
Stürmerroutinier
Sven Oettel
als er ein
Fehlabspiel
des Gästekeepers
aufnehmen
konnte,
jedoch das
Leder aus
20 Metern
über
das Tor
hämmerte
( 18. ).
Auf der
anderen
Seite mußte
man nach
zwei Eckbällen
um die Plexgrundelf
bangen.
Die Ordnung
im Deckungsverhalten
stimmte
hier nicht,
doch auch
die Gäste
vergaben
die Chancen.
In der 30.
Minute endlich
ein gelungener
Spielzug
der Schulz-Elf
mit einem
Zuckerpass
von Mirko
Particke
auf Maik
Heumann.
Der Gästekeeper
konnte dessen
Schuß
jedoch abwehren
und auch
die folgende
Particke-Eingabe
fand keine
Abnehmer
im Strafraum
der Wilkauer
Hasslauer.
Im direkten
Gegenzug
wird ein
gefährlicher
Gästekonter
knapp über
das Gehäuse
der SG 48
geköpft.
Die Gästeführung
dann in
der 38.
Minute -
nach Vorarbeit
von Rene
Adolf verwandelte
Eric Möckel
dessen Eingabe,
wenn auch
aus abseitsverdächtiger
Position.
Eine Parade
von Julian
Matzat,
der einen
gefährlichen
Kopfball
entschärfte
und ein
direkt abgezogener
Schuß
von Rico
Röhnert,
abgeblockt
von der
vielbeinigen
Gästeabwehr
ließen
die erste
Hälfte
ausklingen.
Gleich nach
Wiederanpfiff
schienen
die Gastgeber
Fahrt aufzunehmen.
Ein Röhnert-Kopfball
nach Christopher
Darrs Freistoßeingabe
und ein
Darr-Kopfstoß
im Anschluß
an eine
Ecke blieben
aber erfolglos.
Im weiteren
Verlaufe
der Partie
igelten
sich die
Gäste
weiter ein,
versuchten
aus dieser
Abwehrstellung
heraus gelegentliche
Konter zu
setzen,
bei denen
jedoch die
Abwehrreihe
der SG 48
und Keeper
Matzat Schlimmeres
verhinderten.
Andererseits
fand der
Gastgeber
an diesem
Tage keine
Mittel,
um das spielerische
Potenzial
in wirkungsvolle
Aktionen
umzusetzen.
Mit einem
direkt verwandelten
Freistoß
aus reichlich
20 Metern
zirkelte
Mirko Particke
in der 79.
Minute das
Spielgerät
unerreichbar
ins Dreieck
und setzte
das Signal
für
ein nochmaliges
kämpferisches
Aufbegehren.
Der Wille
des Teams
war zu erkennen,
doch es
fehlte die
klare Linie
im Spiel.
Eigene Chancen
und Kontergelegenheiten
blieben
in den Schlußminuten
ohne Wirkung,
so dass
es beim
insgesamt
gerechten
Remis blieb.
SG 48: Matzat,
Müller,
Kessler,
Klötzer,
Penzel,
Prager (
Zielinski
80. ), Röhnert,
Particke,
Darr ( Limpek
78. ), Oettel
( Hoffmann
66. ), Heumann.
Tore: 0
: 1 Eric
Möckel
( 38. ),
1 : 1 Mirko
Particke
( 79. ),
Schiedsrichter:
Spf. Ullrich
Günther,
SV Mülsen
St. Niclas;
Zuschauer.
110 |
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Sonntag
03. April2011 |
15.00
Uhr |
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Kreisliga
A |
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20.Spieltag
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SG Friedrichsgrün
I - SG 48 Schönfels
I
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2
: 2 ( 0 : 1) |
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Wieder konnte die Plexgrund-Elf
einen herausgespielten
Vorsprung nicht zum Einfahren
der 3 Punkte nutzen und
muß dazu die Schuld
bei sich selbst suchen.
Lange blieben Chancen
auf beiden Seiten aus
und man spürte den
gegenseitigen Respekt
der Teams.
Zumeist lief das Geschehen
zwischen den Strafräumen
ab, wobei die Gastgeber
auf lang geschlagene Bälle
aus der Abwehr setzten,
während die Schulz-Elf
ansatzweise ihre spieltechnischen
Vorzüge aufblitzen
ließ. Die Wirkung
hielt sich jedoch in Grenzen.
Den ersten Aufreger gab
es in der 25. Minute als
Libero David Müller
sich einen Ballverlust
im eigenen Strafraum erlaubte
und Friedrichsgrün
diese Einladung zur Führung
nicht annahm. Frank Marzin
hämmerte freistehend
das Leder am Tor vorbei.
Aus dem Mittelfeld setzten
die Gäste über
Mirko Particke und Rico
Röhnert danach mehr
Akzente und als Maik Heumann
sich einmal seines Bewachers
Rose entledigt hatte,
nutzte er diese Gelegenheit.
Eine Eingabe von Christopher
Darr nahm der Schönfelser
Angreifer gekonnt auf,
vernaschte die Friedrichsgrüner
Abwehr und ließ
dem Keeper keine Chance
- 0 : 1 in der 42. Minute.
Kurz nach Wiederanpfiff
des konsequent agierenden
Schiedsrichters Angelo
Stringile düpierte
Maik Heumann seinen Schatten
Rose ein zweites Mal und
lochte zur 0 : 2 Führung
ein ( 46. ).
Irgendwie kann die junge
Mannschaft mit solchen
positiven Situationen
nicht umgehen, denn erneut
brachte diese Führung
keine Sicherheit, vielmehr
schlug es bereits in der
49. Minute ein als nach
einem Freistoß der
Friedrichsgrüner
Kapitän Christoph
Glatte in Ballbesitz kam
und sein Distanzschuß
noch abgefälscht
für Keeper Matzat
unerreichbar zum Anschlußtreffer
einschlug.
Danach kam die Schönfelser-Elf
nie mehr so richtig ins
Spiel, wirkte verunsichert,
mußte den Ausfall
des angeschlagenen Rico
Röhnert hinnehmen
und kassierte in der 75.
Minute sogar den Ausgleichstreffer.
Über die rechte Angriffsseite
kamen die Gastgeber in
Position und Jörg
Watzke lenkte die Eingabe
direkt ins Schönfelser
Tor.
Sporadisch flammten Bemühungen
auf, das Spiel noch zu
kippen, besonders Matthias
Zaretzky zog nun an den
Ketten, doch die Konter
der Gastgeber waren gefährlicher
und Keeper Julien Matzat
mußte sich noch
einige Male strecken,
um zumindest den einen
Auswärtspunkt festzuhalten.
Am Ende zu wenig nach
einem Spiel, das man unnötigerweise
aus der Hand gab.
SG 48: Matzat, Müller,
Kessler, Klötzer,
Zielinski, Penzel, Röhnert
( 65. Limpek ), Particke,
Darr, Zaretzky, Heumann.
Tore: 0 : 1/0 : 2 Maik
Heumann ( 42./46. ),
1 : 2 Christoph Glatte
( 49. ), 2 : 2 Jörg
Watzke ( 75. ).
Schiedsrichter: Stringile,
VfL 05 Hohenstein Ernstthal,
Zuschauer: 120.
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Sonntag
20. März 2011 |
15.00
Uhr |
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Kreisliga
A |
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19.Spieltag
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SG 48 Schönfels
I - SG Traktor Neukirchen
|
1
: 2 ( 0 : 0 ) |
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In einem rassigen, temposcharfen Kreisligaduell
kamen die Gäste mit ihrer routinierten
Spielweise zu den drei wichtigen Punkten,
mit denen sie im direkten Spitzenfeld
verbleiben, während die SG 48 erst
einmal etwas in der Tabelle abreißen
läßt.
Beide Vertretungen gingen bereits im
ersten Abschnitt sehr konzentriert zur
Sache. Die Offensivkräfte zogen
an den Ketten und schufen durchaus gefährliche
Situationen, doch in der Endkonsequenz
waren die jeweiligen Abwehrreihen aufmerksam
genug, um Treffer zu verhindern.
Dabei wirkte die Spielanlage der Plexgrund-Kicker
aus dem Mittelfeld über die auffälligen
Christopher Darr, Mirko Particke und
Rico Röhnert zu den quirligen Spitzen
Maik Heumann und Matthias Zaretzky gefälliger.
Neukirchen setzte auf weite Schläge
aus der Abwehr um den routinierten Organisator
Jens Pfeffer. Auf beiden Seiten waren
einige Chancen zu vermerken, wobei der
Gastgeber in der 40. Minute nach einem
lang hereingezogenen Darr-Freistoß
und dem sich ergebenden Gewühl
vor dem Neukirchener Tor einem Treffer
am nächsten war. Heumann und Zaretzky
fanden jedoch in der vielbeinigen Abwehr
keine Lücke.
Nach Wiederanpfiff kam die Schulz-Elf
besser ins Spiel und in der 50. Minute
fiel dann auch der Führungstreffer
durch Matthias Zaretzky, der von der
linken Seite das Leder aufs Tor zog
und damit erfolgreich war. Die SG 48
hatte danach die beste Zeit und bei
mancher Chance lag schon der Torschrei
auf den Lippen. So wäre Katzke
im Gästetor bei einem Pfostenknaller
von Maik Heumann in der 66. Minute machtlos
gewesen. Doch in der 70. Minute schlugen
die Gäste zu als Keeper Julian
Matzat bei einer Eingabe von der rechten
Angriffsseite auf der Linie kleben blieb
und Sebastian Reinig relativ unbedrängt
einnetzen konnte. Nun war eine Verunsicherung
beim Gastgeber nicht zu übersehen
und bereits in der 74. Minute konnten
die Traktor-Spieler eine Überzahlsituation
schaffen und die Schönfelser Abwehr
düpieren. Rene Bendel wurde freigespielt
und vollendete zur Führung. Bis
zum Abpfiff drängte die SG 48 auf
den Ausgleich. Auch die Hereinnahme
von Stürmer-Routinier " Fried
" Oettel brachte nochmals weitere
Belebung, doch mit Cleverness hielten
die Gäste den Dreier fest.
SG 48: Matzat, Müller, Kessler,
Darr, Zielinski, Prager ( 68. Seumel
), Röhnert, Particke, Penzel
( 78. Oettel ), Zaretzky, Heumann.
Tore: 1 : 0 Matthias Zaretzky ( 50.
), 1 : 1 Sebastian Reinig ( 71. ),
1 : 2 Rene Bendel ( 74. ).
Schiedsrichter: Spf. Klaus Oberländer,
Vfl 05 Hohenstein Ernstthal; Zuschauer:
140.
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Sonntag
13. März 2011 |
15.00 Uhr |
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Kreisliga
A |
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18.Spieltag
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SV Planitz - SG 48 Schönfels I
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2 : 3
( 0 : 2 ) |
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Auf dem kleinen Ausweich-Hartplatz am Biel entwickelte
sich ein intensiv geführtes Spiel, das eine Stunde
in Kontrolle der SG 48 war. In den Spiel- und Chancenanteilen
hatte die Schulz-Elf eindeutige Vorteile und bot eine
überzeugende Leistung. Der Gastgeber setzte auf
lang geschlagene Bälle und wirkte bei Standardsituationen
gefährlich.
In den letzten 30 Minuten kamen die Plexgrund-Männer
von ihrer Linie ab und der Gastgeber übernahm
mit viel Kampfgeist das Zepter. Dramatisch war die
Partie bis zum Schlusspfiff – nach 6 Nachspielminuten
– von Schiedsrichter Hahn, der in dieser Phase
gelegentlich Probleme bei der korrekten Beurteilung
von Spielsituationen offenbarte.
Am Ende ein knapper, aber insgesamt verdienter Auswärtserfolg,
der die Spitzenplätze im Blick halten läßt.
Zum Spielverlauf: konzentriert ging das Team der SG
48 die Aufgabe an und bereits in der 4. Minute fiel
der Führungstreffer als Mirko Particke einen
Zuckerpass auf Maik Heumann gab, der den richtigen
Laufweg nahm, jedoch nicht vollenden konnte. Sein
abgeblockter Schuß kam zu Matthias Zaretzky
und wurde von ihm sicher ins Netz gesetzt.
Die Planitzer kamen nach Eckball in der 8. Minute
zu einer Gelegenheit. Im Gewühl vor dem Matzat-Tor
konnte das Leder jedoch noch weg geschlagen werden.
Danach lief das Kombinationsspiel der SG immer besser
an. Über die agilen Particke und Heumann scheiterte
Rico Röhnert in der 13. Minute. Einen Zaretzky-Hammer
kratzte Keeper Schnabel aus dem Winkel des Planitzer
Tores ( 30. ), Particke scheiterte mit seinem Distanzschuß
an Schnabel ( 33. ) und Christopher Darr hatte nach
einem kraftvollen Alleingang vor dem Gastgebertor
nicht mehr die erforderliche Konzentration zum Abschluß
( 35. ). In der 38. Minute erkämpft sich Mirko
Particke das Leder, geht in den Strafraum und erkennt
den günstig postierten Heumann, der aus spitzen
Winkel zum 2 : 0 vollendete.
Die Planitzer kamen lediglich noch einmal gefährlich
vor das Gästetor – einen Kopfball lenkte
Julian Matzat über die Latte und nach der folgenden
Ecke konnte der einschussbereite Tobias Geißler
in letzter Sekunde am Abschluß gehindert werden.
Ansonsten hatte die Abwehr um Libero David Müller
Alles im Griff.
Weitere Chancen der SG 48 gab es als eine Musterkombination
über Marko Zielinski und Markus Penzel direkt
durch Mirko Particke aufs Tor geschlagen wurde, jedoch
knapp drüber. Auch eine tolle Einzelleistung
von Maik Heumann blieb ohne Treffer als er nach langen
Sprint knapp am Tor vorbei schoß.
Nach der Pause setzte sich dieser Spielverlauf fort.
Chancen erspielte sich die SG. In der 52. Minute setzte
Maik Heumann mustergültig den rechtzeitig startenden
Rico Röhnert in Szene – allein vor dem
Keeper ließ der sich die Chance nicht entgehen.
Dieser Treffer schien die Gastgeber nochmals zu erhöhten
kämpferischen Einsatz anzuregen, während
die Plexgrund-Elf scheinbar schon die 3 Punkte gebucht
hatte. Nach einem Freistoß gab es in der 66.
Minute ein unübersichtliches Gerangel im Strafraum
und der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Strafstoßpunkt
– Jens Brunner verwandelte sicher zum 1 : 3.
Nun begann eine turbulente Schlussphase, in der die
Gastgeber den Druck erhöhten, speziell nach dem
2 : 3 Anschlusstreffer von Geißler ( 82. ),
der einen Freistoß ins Netz per Kopf verlängerte.
Die Räume für Konter der SG 48 waren nun
vorhanden, jedoch blieben sich ergebende Möglichkeiten
ungenutzt, während Planitz mit aller Kraft das
Remis anstrebte. Rico Röhnert musste verletzt
ausscheiden und so kam Ersatzkeeper „ Matze
„ Krug noch zu einem Stürmereinsatz. Der
Dreier konnte nach dem überfälligen Schlusspfiff
gefeiert werden und muß in den kommenden wichtigen
Spielen gegen Mitkonkurrenten im vorderen Tabellendrittel
weiter veredelt werden.
SG 48: Matzat, Müller, Kessler ( 59. Seumel ),
Darr, Zielinski, Prager, Röhnert ( 85. Krug ),
Particke, Penzel, Heumann ( 73. Oettel ), Zaretzky.
Tore: 0 : 1 Matthias Zaretzky ( 4. ), 0 : 2 Maik
Heumann ( 38. ), 0 : 3 Rico Röhnert ( 52. ),
1 : 3 Jens Brunner ( 66. Elfmeter ), 2 : 3 Tobias
Geißler ( 82. )
Schiedsrichter: Matthias Hahn, SV Meerane; Zuschauer:
120 ( HJ )
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Sonntag
06. März 2011 |
15.00 Uhr |
|
Kreisliga
A |
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17.Spieltag |
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SG 48 Schönfels I - SV 46 Mosel
|
4 : 1 (1 : 1) |
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Mit einer imponierenden Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit
feierten die Schönfelser einer verdienten Sieg gegen einen
Gegner, der nach zahlreichen Neuzugängen in der Winterpause,
nicht mehr mit der Mannschaft der Hinrunde zu vergleichen ist. Eine
Halbzeit lang war der SV Mosel fast auf Augenhöhe und hielt
mit bissigem Zweikampfverhalten dagegen. Die 48er hatten zwar schon
vor der Pause die etwas größeren Spielanteile und ein
deutliches Chancenplus, scheiterten aber an ihren Abschlussschwächen.
So ging Mosel durch einen Kopfball von Sebastian Sachs sogar in
Führung, weil der neu verpflichtete Torjäger der Kicker
vom VW-Standort nicht attackiert wurde. Die Freude der Gäste
währte aber nur kurz, denn nur drei Minuten später glich
Matthias Zaretzky ebenfalls per Kopf aus. Nach dem Seitenwechsel
folgte eine knappe halbe Stunde lang ein Schönfelser Sturmlauf,
mit tollen Kombinationen und drei mustergültig herausgespielten
Toren innerhalb von neun Minuten. Das 2:1 markierte Rico Röhnert
nach toller Vorarbeit von Maik Heumann. Mirko Particke krönte
seinen starken Auftritt mit dem 3:1, ehe Maik Heumann auf 4:1 erhöhte.
Danach verwalteten die Gastgeber den Vorsprung souverän und
ließen nichts mehr anbrennen. Schönfels kann nun langsam
wieder in der Tabelle nach oben schauen, Mosel wird mit dieser Mannschaft
noch den Klassenerhalt schaffen, so lautet das Fazit dieses Spiels.
(GD)
Schönfels mit: Matzat; Müller, Darr (71. Limpek), Keßler
(71. Seumel), Zielinski, Prager, Röhnert, Particke, Penzel,
Heumann (60. Oettel), Zaretzky. – Tore: 0:1 Sachs (22.),
1:1 Zaretzky (25.), 2:1 Röhnert (49.), 3:1 Particke (57.),
4:1 Heumann (58.). – SR: John (SV Fortschritt Glauchau).
– Zuschauer: 85 (GD)
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